Android 17: Googles Fahrplan für die neue Version ist da

Google läutet 2026 das Ende der klassischen Zweigleisigkeit ein. Das kommende Android 17 bereitet technisch das Aus für ChromeOS vor und bringt dafür einen runderneuerten Desktop-Modus mit. Dieses Highlight macht Smartphones künftig zum echten Computerersatz auf externen Monitoren. Die strategische Weichenstellung zeigt deutlich, dass Google sein Betriebssystem für eine hybride Zukunft fit macht.
Bevor die neue Ära startet, schließt Google das Kapitel Android 16 ab. Im März 2026 erscheint mit dem Update QPR3 die letzte Wartungsrunde für die aktuelle Version. Hier stehen Fehlerbehebungen für Pixel-Smartphones und Optimierungen bei der Akkulaufzeit im Vordergrund. Direkt im Anschluss wechselt der Fokus komplett auf den Nachfolger. Zeitgleich mit dem März-Update startet nämlich bereits die öffentliche Beta von Android 17.
Der finale Release von Android 17 ist für Juni 2026 angesetzt. Google zieht den Zeitplan damit deutlich nach vorne, um die Hardware-Partner frühzeitig zu bedienen. Die offizielle Vorstellung der neuen Funktionen erfolgt wahrscheinlich im Rahmen der Google I/O im Mai. Neben dem Desktop-Modus stehen tief integrierte KI-Funktionen und neue Design-Elemente auf dem Programm.
Nach dem Sommer geht die Entwicklung gewohnt zügig weiter. Bereits im September folgt das erste Quartalsupdate QPR1 für die neue Version. Zum Jahresabschluss im Dezember liefert Google dann mit QPR2 eine größere Überarbeitung der Systembasis aus. Nutzer von Pixel-Geräten können diese Neuerungen wie gewohnt im laufenden Beta-Programm vorab testen. 2026 markiert damit den Wendepunkt, an dem Android endgültig zum universellen System für Hosentasche und Schreibtisch aufsteigt.

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