BMW iX3: Auslieferung der „Neuen Klasse“ gestartet, deutlich früher als geplant

Der neue BMW iX3 rollt früher zu den Kunden als ursprünglich gedacht. In München haben die ersten Besitzer bereits ihre Schlüssel erhalten, während das Werk im ungarischen Debrecen aufgrund der hohen Nachfrage sofort eine zweite Schicht fährt. Jedes dritte bestellte Elektroauto der Marke in Europa ist aktuell ein iX3. Das zwingt den Konzern zu diesem sportlichen Zeitplan. Offiziell startet der Verkauf bei den Händlern erst am 7. März. Dann stehen die Fahrzeuge auch für Probefahrten bereit.
Technisch läutet dieses SUV eine Zeitenwende ein. Die Plattform „Neue Klasse“ bricht mit der bisherigen Misch-Strategie und setzt konsequent auf reine E-Architektur. Das Herzstück bildet ein 800-Volt-System mit neuen Rundzellen, die Reichweiten bis zu 805 Kilometern ermöglichen sollen. An der Ladesäule zieht der Wagen im Idealfall 400 kW. Das ist ein echter Sprung im Vergleich zu den Vorgängern. Vier Hochleistungsrechner, von BMW „Superbrains“ getauft, steuern die Elektronik zentral. Eine Einheit namens „Heart of Joy“ koordiniert dabei Antrieb und Fahrdynamik in Echtzeit.
Der Einstieg in diese neue Welt kostet mindestens 68.900 Euro. Dafür erhalten Käufer 345 kW (469 PS) Leistung. Der Sprint auf 100 km/h gelingt damit in 4,9 Sekunden, bei 210 km/h riegelt die Elektronik ab. Im Innenraum dominiert das neue „Panoramic iDrive“ Konzept, das physische Tasten weiter reduziert. BMW will damit nicht nur bei der Effizienz, sondern auch beim digitalen Erlebnis den Abstand zur Konkurrenz verkleinern.
Links mit einem * sind Partner-Links. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalte ich eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!
