BMW iX3 „Neue Klasse“ schon ausverkauft: Wer jetzt bestellt, wartet bis 2027

Der neue BMW iX3 (Generation NA5) schlägt ein wie eine Bombe. Während die ersten glücklichen Kunden in Deutschland ihre Fahrzeuge bereits in der BMW Welt in München entgegengenommen haben, zeichnet sich hinter den Kulissen ein echtes Luxusproblem ab: Die Nachfrage überrennt die Kapazitäten im neuen Werk Debrecen bei Weitem.
Wer heute einen iX3 bestellt, braucht Sitzfleisch. Das Modell ist für das Jahr 2026 praktisch schon ausverkauft. BMW reagiert bereits und fährt die Produktion massiv hoch – eine zweite Schicht wurde deutlich früher als geplant gestartet. Doch warum rennen die Leute den Bayern die Bude ein, obwohl die offizielle Markteinführung beim Händler erst für den 7. März 2026 angesetzt ist?
Die Formel für den Erfolg: Technik ohne Kompromisse
Der iX3 ist das erste Kind der „Neuen Klasse“ und damit weit mehr als nur ein elektrischer X3. Er bricht mit alten Konventionen. Mit einer WLTP-Reichweite von bis zu 805 Kilometern stößt BMW in Regionen vor, die bisher nur absoluten Luxuslinern vorbehalten waren. Das 800-Volt-System sorgt zudem für Rekordwerte an der Ladesäule: Mit bis zu 400 kW zieht der iX3 in nur zehn Minuten Saft für über 300 Kilometer.
Ein weiterer Geniestreich ist die Preisgestaltung. Mit einem Startpreis von 68.900 Euro für den iX3 50 xDrive (345 kW / 469 PS) platziert BMW das Auto so aggressiv, dass der hauseigene Verbrenner-Bruder X3 M50 dagegen fast alt aussieht. Die Kunden kaufen das Auto buchstäblich „blind“ – über 3.000 Vorbestellungen gingen allein in Deutschland ein, noch bevor eine einzige Probefahrt möglich war.
Was die „Neue Klasse“ für die Zukunft verspricht
Der iX3 ist nur der Vorbote einer radikalen Transformation. BMW setzt bei der Neuen Klasse auf eine Architektur, die konsequent „Electric First“ gedacht ist. Das bedeutet für zukünftige Modelle:
- Der neue BMW i3 (Limousine): Ab der zweiten Jahreshälfte 2026 startet die Produktion im Stammwerk München. Er wird das elektrische Pendant zur 3er-Reihe und soll die Effizienz-Maßstäbe nochmals verschieben.
- Superbrains: Statt unzähliger Steuergeräte setzen die neuen Modelle auf vier Hochleistungsrechner, die das Fahrverhalten („Heart of Joy“) und die Assistenzsysteme in Echtzeit koordinieren.
- BMW Panoramic Vision: Das Head-up-Display über die gesamte Breite der Windschutzscheibe wird zum neuen Standard und ersetzt klassische Instrumentenkombinationen.
- Bidirektionales Laden: Fahrzeuge wie der iX3 können bereits Strom zurück ins Hausnetz speisen (V2H) oder externe Geräte versorgen (V2L).
BMW hat mit dem iX3 bewiesen, dass sie die „German Angst“ vor der Elektromobilität durch pure Performance und ein stimmiges Gesamtpaket besiegt haben. Die Neue Klasse ist kein bloßes Versprechen mehr – sie rollt bereits auf deutschen Straßen.
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