Fast-Pair-Schwachstelle: Warum Millionen Bluetooth-Geräte dringend Updates brauchen

Bluetooth-Zubehör mit Googles Schnellverbindung steht wegen einer sicherheitsrelevanten Lücke unter Druck. Experten haben festgestellt, dass zahlreiche Audioprodukte großer Marken unerwartet Kopplungsversuche akzeptieren. Betroffen sind unter anderem Modelle von Sony, Nothing, Jabra und Googles neueste Pixel-Buds-Generation.
Die betroffenen Geräte lassen sich durch Softwarekorrekturen absichern. Die Aktualisierung erfolgt über die jeweiligen Hersteller-Apps und ist schnell erledigt. Schätzungen zufolge betrifft das Problem eine enorme Zahl an Kopfhörern und Ohrhörern aus vielen Produktreihen.
Ein Angriff kann Gespräche und Umgebungsgeräusche abfangen, die Wiedergabe verändern oder Standortdaten über Googles Netzwerk auswerten. Google hat bereits serverseitige Schutzmaßnahmen aktiviert, um unerlaubtes Tracking zu stoppen. Weitere Reparaturen müssen die Hersteller selbst liefern, erste Updates stehen bereit. Die Funktion bleibt aktiv, doch reale Angriffe gelten als selten.
Regelmäßige Aktualisierungen bleiben entscheidend für die Sicherheit. Nutzer sollten sowohl Smartphones als auch Zubehör über die offiziellen Apps pflegen, da Firmware-Updates nur dort verfügbar sind. Fast Pair sollte eigentlich den Kopplungsvorgang vereinfachen, zeigt aber, dass Komfort manchmal zusätzliche Risiken mitbringt.
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