Firefox für Android setzt Mindestanforderung höher – Support-Ende für Geräte unter Android 8.0

Mozilla bereitet eine wichtige Änderung für seinen mobilen Browser Firefox für Android vor. Ab Oktober 2024, im Anschluss an die Veröffentlichung von Android 15, wird die Mindestanforderung für die App auf Android 8.0 Oreo angehoben. Nutzer älterer Geräte, die noch mit Android 7 oder älteren Versionen arbeiten, erhalten dann keine weiteren Firefox-Updates mehr.
Hintergrund dieser Entscheidung ist der wachsende technische Wartungsaufwand für sehr alte Android-Versionen. Immer mehr externe Bibliotheken und Frameworks beenden den Support für ältere Systeme – besonders für Android 5 und vergleichbare Ausgaben. Das erschwert es den Entwicklern zunehmend, den Browser sicher und funktionsfähig zu halten.
Durch die neue Regelung kann Mozilla seine Ressourcen gezielter einsetzen und aktuelle Android-Technologien integrieren. Statt Zeit in die Behebung von Fehlern zu investieren, die nur einen sehr kleinen Kreis von Nutzern betreffen, kann das Entwicklerteam Funktionen und Sicherheitsstandards auf dem neuesten Stand halten.
Laut aktuellen Statistiken ist der Anteil der Geräte mit Android-Versionen unter 8.0 ohnehin gering. Die meisten Anwender werden die Umstellung daher kaum spüren. Für Besitzer älterer Smartphones oder Tablets bedeutet dies jedoch, dass sie auf eine neuere Android-Version oder ein moderneres Gerät umsteigen müssen, um weiterhin von den neuesten Firefox-Verbesserungen und Sicherheitsupdates zu profitieren.
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