Galaxy S27 Ultra-Kamera: Wenn Apple kopiert, kopiert Samsung eben zurück

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Quelle: KI-generiert mit Imagen 3 von Google Gemini

Samsung plant offenbar eine spektakuläre Rückkehr zur Hardware-Blende. Wie aktuelle Berichte aus der Lieferkette bestätigen, entwickeln die Koreaner derzeit neue Kameramodule mit variabler Öffnung für das Galaxy S27 Ultra. Der Witz an der Sache: Samsung hatte dieses Feature bereits 2018 im Galaxy S9 verbaut, es dann aber mangels Kundeninteresse und aus Kostengründen wieder gestrichen. Dass die Technik nun 2027 ihr Comeback feiern soll, liegt laut Brancheninsidern vor allem an Apple. Cupertino will im Herbst 2026 das iPhone 18 Pro mit einer mechanischen Iris-Blende ausstatten – und Samsung will diesen Trend im Folgejahr keinesfalls verpassen.

Technisch geht es diesmal jedoch einen Schritt weiter als beim alten Galaxy S9. Während das alte Modell lediglich zwei feste Stufen bot, wird für die neue Generation eine stufenlose Verstellung erwartet. Damit ließe sich die Schärfentiefe bei Porträtaufnahmen physisch steuern, statt sie nur per Software-Algorithmus zu berechnen. Zulieferer wie MCNEX und Samsung Electro-Mechanics testen bereits erste Prototypen. Ziel ist ein System, das sich an Profi-Lösungen von Huawei orientiert und das Hardware-Bokeh auf ein neues Niveau hebt.

Dieser strategische Schwenk ist kein Einzelfall im Hause Samsung. Die Liste der „Re-Innovationen“ nach Apple-Vorbild wird länger: Erst kürzlich machten Gerüchte die Runde, dass Samsung nach Apples angeblichem Verzicht auf Titan beim iPhone 17 Pro ebenfalls wieder zu Aluminium zurückkehren könnte. Auch das Design-Experiment eines Galaxy S25 Edge als Antwort auf ein mögliches iPhone Air zeigt, wie engmaschig die Koreaner die Schritte aus Kalifornien überwachen.


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