Google Maps im frischen Material 3 Expressive-Design: So verändert sich die App

Google Maps
Quelle: Google

Google verpasst seinem Kartendienst ein neues Erscheinungsbild. Grundlage bildet die Benutzeroberfläche „Material 3 Expressive“, die erstmals mit Android 16 eingeführt wurde. Ziel des Updates ist es, die Anwendung visuell moderner wirken zu lassen, ohne die gewohnte Farbpalette zu verändern.

Wer in Google Maps einen Ort öffnet, bemerkt sofort die geänderte Struktur. Schaltflächen wie „Routen planen“, „Speichern“ oder „Anrufen“ sitzen nun am unteren Bildschirmrand. Die Reiter für „Übersicht“, „Bewertungen“ und „Fotos“ rücken stattdessen in die obere Leiste direkt über die Bildvorschau. Zusätzlich erhalten Bewertungsanzeigen, Entfernungsangaben und weitere Infos ein abgerundetes Layout. Dadurch wirkt die gesamte Oberfläche deutlich aufgeräumter.

Auch die Navigationsleiste wurde überarbeitet. Sie nimmt nun weniger Platz ein, sodass mehr Raum für die Karte bleibt. Ein häufig gewünschtes Feature fehlt allerdings weiterhin: Die Unterstützung von „Dynamic Color“. Dieses System könnte die Farben von Bedienelementen automatisch an dominante Töne des Hintergrundbildes anpassen, beispielsweise Grün bei Naturfotos.

Die Resonanz auf die Änderungen fällt gemischt aus. Während einige Nutzer die Anpassungen als willkommene Modernisierung loben, kritisieren andere, dass vertraute Schaltflächen ihre Position gewechselt haben. Besonders die neuen abgerundeten Kanten sorgen für unterschiedliche Reaktionen.

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