Nothing Phone (4a) Pro Testbericht

Nichts bleibt beim Alten – und das gilt buchstäblich für das Nothing Phone (4a) Pro. Das Londoner Unternehmen bricht mit seiner eigenen Designtradition: Weg vom vollständig transparenten Gehäuse, her mit dem ersten Aluminium-Unibody in der Geschichte von Nothing. Das Ergebnis ist ein Smartphone, das in der gehobenen Mittelklasse für 429 Euro (8/128 GB) beziehungsweise 499 Euro (12/256 GB) antritt und dabei gleichzeitig das schönste und das stärkste Nothing-Smartphone des Jahres 2026 ist.
Da Nothing kein Phone (4) Flaggschiff in diesem Jahr veröffentlicht, übernimmt das Phone (4a) Pro die Rolle des Spitzenmodells der Marke. Und es nimmt diese Aufgabe ernst: stärkster Chip, größter Zoom, hellstes Display und größte Glyph Matrix, die Nothing je verbaut hat. Ob sich der Aufpreis gegenüber dem günstigeren Phone (4a) lohnt und wo das Gerät Kompromisse eingeht, zeigt dieser Testbericht.
Für den Test wurde mit das Nothing Phone (4a) Pro mit 12 GB RAM und 256 GB Speicher in der Farbe Silber kostenlos vom Hersteller zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür, dies hat jedoch wie immer keinen Einfluss auf das Testergebnis.
Lieferumfang
Der Lieferumfang des neuen Phone (4a) Pro wurde von Nothing besonders umweltreundlich gestaltet, es gibt kein Plastik in der Verpackung. In der Box an sich findet ihr natürlich das Nothing Phone (4a) Pro, dazu ein USB-C-Kabel, die üblichen Sicherheitsinformationen, einen Displayschutz (bereits angebracht), ein SIM-Eject-Tool und zur Überraschung auch eine einfach klare Schutzhülle. Letztere ist heutzutage ja kaum noch von Herstellern beigefügt, daher ist dies um so erfreulicher.

Technische Daten
| Merkmal | Spezifikation |
|---|---|
| Display | 6,83 Zoll flexibles LTPS AMOLED, 2800 × 1260 px (440 ppi), 30–144 Hz adaptiv, HDR10+ |
| Helligkeit | 800 nit typisch / 1.600 nit outdoor / 5.000 nit Spitze (HDR) – Nothings hellstes Display |
| Displayschutz | Corning Gorilla Glass 7i |
| Prozessor | Qualcomm Snapdragon 7 Gen 4 (bis 2,8 GHz) – stärker als 7s Gen 4 im Phone (4a) |
| RAM / Speicher | 8 GB + 128 GB / 8 GB + 256 GB / 12 GB + 256 GB (LPDDR5X / UFS 3.1) |
| Hauptkamera | 50 MP Sony LYT-700C, f/1.88, 1/1,56″, OIS + EIS, PDAF |
| Telekamera | 50 MP Periskop Samsung JN5, f/2.88, 3,5× optisch, 7× verlustfrei, bis 140× AI Ultra Zoom, OIS |
| Ultraweitwinkel | 8 MP Sony IMX355, 120° FOV, f/2.2 |
| Frontkamera | 32 MP Samsung KD1, f/2.2 (Downgrade von 50 MP beim Vorgänger) |
| Glyph Matrix | 137 Mini-LEDs, runde Form, bis 3.000 nit – 57 % größer als beim Vorgänger |
| Essential Key | Dedizierte Taste links, KI-Schnellzugriff / Essential Space |
| Akku | 5.080 mAh (Europa), 5.400 mAh (Indien), 50 W Schnellladen, 7,5 W Reverse Charging (kein Wireless Charging) |
| Betriebssystem | Android 16 / Nothing OS 4.1, 3 große Android-Updates, 6 Jahre Sicherheitspatches |
| Konnektivität | 5G, Wi-Fi 6, Bluetooth 5.4, NFC, USB-C, Dual-SIM + eSIM |
| Fingerabdruckscanner | Optisch, im Display |
| IP-Zertifizierung | IP65 + getestet auf 25 cm Untertauchen |
| Abmessungen / Gewicht | 163,66 × 76,62 × 7,95 mm / 210 g – dünnste Nothing Phone bisher |
| Farben | Schwarz, Silber, Pink |
| Preis | 429 Euro (8/128 GB) / 499 Euro (12/256 GB) |
Was unterscheidet das Phone (4a) Pro vom günstigeren Phone (4a)?
Die wichtigsten Unterschiede: stärkerer Snapdragon 7 Gen 4 (statt 7s Gen 4), höhere Displayrate 144 Hz (statt 120 Hz), bessere Hauptkamera Sony LYT-700C (statt Samsung GN9), eSIM-Unterstützung, Aluminium-Unibody statt Kunststoff-Rahmen, Glyph Matrix statt Glyph Bar, schmalere Displayränder, IP65 statt IP64 und bis zu 5.000 nit (statt 4.500 nit). Preis: rund 80 Euro Aufpreis beim Einstiegsmodell.
Design & Verarbeitung
Das Phone (4a) Pro markiert den radikalsten Designwandel in der Geschichte von Nothing. Das für die Marke so charakteristische vollständig transparente Gehäuse weicht einem Aluminium-Unibody – das erste Metal-Gehäuse in einem Nothing-Smartphone überhaupt. Das Ergebnis ist ein Gerät, das gleichzeitig schlanker (7,95 mm, das dünnste Nothing-Smartphone bisher), hochwertiger in der Hand und weniger verspielt wirkt als alle Vorgänger.
Die Designelemente, die Nothing groß gemacht haben – rote Details, transparente Flächen, spielerische Kreise – sind nicht verschwunden, sondern auf das Kameramodul konzentriert. Dieses ovale, aus transparentem Kunststoff gefertigte Modul wirkt wie in Epoxidharz vergossene Technik und beherbergt die drei Kameras, die neue Glyph Matrix sowie ein rotes Aufnahmelicht. Letzteres blinkt beim Videofilmen und erinnert bewusst an alte Camcorder – ein charmantes Detail.
Farblich stehen Schwarz, Silber und ein neues weiches Pink zur Wahl. Das Pink gilt als Hero-Farbe der Kollektion und wirkt in Kombination mit dem transparenten Kameramodul besonders eigenständig. Mit 7,95 mm Dicke fühlt sich das Gerät deutlich flacher an als der Vorgänger (8,4 mm), liegt perfekt in der Hand und sitzt flach in der Hosentasche – der Kamerabuckel stört nicht mehr.

Glyph Matrix – das Rückseiten-Display
Das Herzstück der Rückseite ist die neue Glyph Matrix: eine runde LED-Matrix aus 137 Mini-LEDs, die gegenüber dem Vorgänger 57 % größer ausfällt und bis zu 3.000 nit Helligkeit erreicht – so hell, dass Tester die Helligkeit im Freien drosseln mussten. In dunklen Situationen oder wenn das Telefon mit dem Display nach unten liegt, zeigt die Matrix Uhrzeit, Akkustand, Sonnen- und Mondposition, Countdown-Timer und individuell konfigurierbare Benachrichtigungssymbole an.
Besonderes Feature: Kontakten lassen sich eigene Glyph-Icons zuweisen – ein kleines Herz für den Partner, ein Smily für WhatsApp-Chats, ein Haus für die Türklingel. Eine Fortschrittsanzeige für Essenslieferungen (Uber, Zomato) oder Kalendertermine (Google Kalender) befindet sich noch im Probestadium, soll aber per Update ausgebaut werden.
Kritisch zu sehen: Die Glyph Matrix hat im Vergleich zum Nothing Phone (3) deutlich weniger LEDs (137 statt 489), was eine geringere Auflösung bedeutet. Die spielerischeren Funktionen des Phone (3) (z. B. Flaschendrehen) sind weggefallen. Zudem ist der Wechsel zwischen den Glyph-Anzeigemodi weniger intuitiv zugänglich als zuvor.
Nothing gibt zusätzlich zur IP65-Zertifizierung an, das Phone (4a) Pro sei auf 25 cm Untertauchen getestet – ohne dass dafür eine formale IP-Klasse existiert. Ein kurzes Tauchbad im Waschbecken ist also abgedeckt, tiefes Eintauchen aber nicht.

Display
Das 6,83-Zoll-AMOLED-Panel mit 2800 × 1260 Pixeln und 440 ppi ist in jedem gemessenen Parameter besser als beim Vorgänger. Die adaptive Bildwiederholrate pendelt zwischen 30 und 144 Hz – im direkten Vergleich mit dem 120-Hz-Display des Phone (4a) kaum wahrnehmbar, aber die Animationen wirken noch flüssiger. Die Displayränder sind etwas schmaler als beim Standard-Modell, was das Gerät trotz des minimal größeren Bildschirms etwas kompakter erscheinen lässt.
Die Helligkeit ist das auffälligste Upgrade: 5.000 nit Spitzenhelligkeit bei HDR-Inhalten machen es zu Nothings hellstem Smartphone. Mit 1.600 nit im Freien ist das Display auch in direktem Sonnenlicht problemlos ablesbar. Das 10-Bit-Panel bietet HDR10+-Support und exzellente Farbdarstellung. Gorilla Glass 7i schützt die Front.
Der optische In-Display-Fingerabdruckscanner sitzt etwas weit unten, arbeitete im Test nach einem initialen Software-Ruckler (behoben durch Neustart) aber zuverlässig und schneller als beim Vorgänger.

Performance
Der Snapdragon 7 Gen 4 ist ein deutlicher Schritt nach vorne gegenüber dem 7s Gen 4 des Phone (4a): Nothing gibt 27 % mehr CPU-Leistung, 30 % mehr GPU-Leistung und 65 % mehr KI-Performance an. In Benchmarks schlägt das Phone (4a) Pro den Vorgänger Phone (3a) Pro deutlich und übertrifft sogar das teurere Phone (3) mit Snapdragon 8s Gen 4 in CPU-Tests – nicht aber bei der GPU.
Im Alltag läuft alles flüssig: Apps öffnen schnell, Multitasking ist kein Problem, und anspruchsvollere Spiele wie Red Dead Redemption oder Diablo Immortal sind mit gelegentlichen Einbußen spielbar. Wer regelmäßig grafisch intensive Spiele spielt, findet für ähnliches Geld Konkurrenten mit stärkerem Chip (z. B. Poco F8 Ultra mit Snapdragon 8 Elite). Für den Alltag ist die Leistung aber mehr als ausreichend.
Im Unterschied zum Phone (4a) unterstützt das Pro-Modell eSIM – ein relevanter Vorteil für Nutzer von eSIM-kompatiblen Tarifen (z. B. Telekom, Vodafone, o2 in Deutschland).
Kamera
Das Phone (4a) Pro teilt das Periskop-Teleobjektiv (50 MP, Samsung JN5, 3,5×/7×/140×) und die Ultraweitwinkelkamera (8 MP) mit dem Phone (4a). Der entscheidende Unterschied liegt beim Hauptsensor: Während das Standard-Modell einen Samsung GN9 verbaut, setzt das Pro auf den Sony LYT-700C – einen etwas größeren und detailreicheren Sensor. Nothing kombiniert diesen Sensor mit dem eigenen TrueLens Engine 4 für verbessertes Computational Photography. Neu im Pro: Ultra XDR, eine in Zusammenarbeit mit Google entwickelte HDR-Technik, die 13 RAW-Frames zu einem Bild fusioniert.

Die Hauptkamera des Phone (4a) Pro liefert exzellente Tageslichtbilder mit natürlichen Farben, hoher Dynamik und viel Detail. Im direkten Vergleich mit dem Phone (4a) sind die Aufnahmen des Pro auf dem Smartphone kaum unterschiedlich – erst bei 100%-Vergrößerung zeigt sich die höhere Schärfe des Sony-Sensors. Die Farbwiedergabe ist minimal wärmer als beim Standard-Modell.






Das Periskop-Teleobjektiv überzeugt bei 3,5× und 7× mit guten Ergebnissen. Bis etwa 30× ist Zoom noch brauchbar; bei 70× und 140× handelt es sich um stark KI-aufgerechnete Bilder, die eher Notlösungen als echte Tele-Qualität sind. Die Ultraweitwinkelkamera mit 8 MP ist das schwächste Glied – ausreichend bei Tageslicht, in der Nacht enttäuschend.





Beim Nachtmodus macht sich der Sony-Sensor bezahlt: intensivere Farben, schärfere Details und weniger Rauschen als beim Phone (4a). Der Nachtmodus fusioniert bis zu sieben Frames und liefert ausgewogene Belichtung. Für die Preisklasse ist das stark; gegen den Google Pixel 10a hat das Nothing Phone aber nach wie vor das Nachsehen.



Video ist die schwächste Disziplin des Phone (4a) Pro. Das Wechseln zwischen Zoomstufen führt oft zu Belichtungssprüngen; die Belichtungsautomatik arbeitet insgesamt unstet. Bei schlechtem Licht fällt die Videoqualität deutlich ab. 4K mit 30 fps ist verfügbar, 4K mit 60 fps nicht. Das Ultra-XDR-Videomodus bringt in Tests wenig sichtbaren Mehrwert. Für Vlogger oder Videoenthusiasten ist das kein ideales Gerät; für gelegentliche Alltagsvideos reicht es.
Die Frontkamera wurde gegenüber dem Phone (3a) Pro von 50 MP auf 32 MP reduziert. In der Praxis sind die Selfie-Ergebnisse weiterhin gut, aber das ist ein auf dem Papier sichtbares Downgrade.
Software
Das Phone (4a) Pro läuft mit Android 16 / Nothing OS 4.1 (aktualisierbar auf Nothing OS 4.2). Nothing OS ist eines der cleansten Android-Derivate auf dem Markt: kein Bloatware, minimalistisches Design, schnelle Animationen. Im Vergleich zu Samsung One UI oder Xiaomi HyperOS bietet es weniger Features, dafür ein deutlich schlankeres, stabileres Erlebnis.
Neu und verbessert: Der Essential Key sitzt nun auf der linken Seite, was Fehlbedienungen gegenüber dem Vorgänger stark reduziert. Er öffnet Essential Space – einen persönlichen KI-gestützten Notizenbereich, der Fotos, Texte und Screenshots zusammenfasst. Praktisch, aber nicht für jeden nützlich; mehrere Tester wünschen sich die Möglichkeit, den Key umzubelegen.
Die Essential Notifications über die Glyph Matrix lassen sich mit eigenen Icons für Kontakte und Apps konfigurieren. Das macht die Benachrichtigungsfunktion des Rückseiten-Displays deutlich persönlicher und nützlicher als beim Vorgänger.
Update-Versprechen: Nothing sichert 3 große Android-Updates und 6 Jahre Sicherheitspatches zu. Das reicht für Käufer, die ein Gerät 2–3 Jahre behalten – wer sein Smartphone langfristig nutzen möchte, ist mit dem Pixel 10a (7 Jahre) besser bedient.



Lautsprecher
Stereo-Lautsprecher sind vorhanden (Haupt-Speaker + Earpiece als zweite Quelle) und liefern für die Preisklasse guten Klang – klar, ohne störendes Schnarren bei hoher Lautstärke. Für den täglichen Konsum von YouTube oder das streamen von Filmen reicht das locker aus.
Akku
Der 5.080-mAh-Akku liefert im Test ausgezeichnete Laufzeiten. Das Phone (4a) Pro übertrifft den Vorgänger deutlich und reicht im normalen Betrieb komfortabel für anderthalb bis zwei Tage. Mit dem 50-W-Schnellladen ist die Batterie in rund 65 Minuten vollständig geladen.
Neu: Das Phone (4a) Pro bietet 7,5 W Reverse Charging (kabelgebunden) – damit können kompatible Geräte wie Earbuds über das Telefon geladen werden. Kabelloses Aufladen (Wireless Charging) bleibt weiterhin eine Fehlanzeige.
Stärken & Schwächen
✓ Stärken
- Erstes Aluminium-Unibody von Nothing – schlank (7,95 mm) und wertig
- Glyph Matrix: 137 LEDs, 57 % größer, 3.000 nit – konfigurierbare Icons
- Bestes Display von Nothing: 144 Hz, 5.000 nit, 440 ppi
- Exzellente Tageslicht-Kamera mit Sony LYT-700C
- 140× Zoom (weltweite Premiere laut Nothing)
- Ultra XDR: HDR-Fototechnik mit Google entwickelt
- Snapdragon 7 Gen 4 spürbar stärker als Vorgänger
- eSIM-Unterstützung (fehlt beim Phone 4a)
- Sehr lange Akkulaufzeit, 50 W + Reverse Charging
- Nothing OS 4.1: clean, schnell, kein Bloatware
- Essential Key jetzt ergonomisch links platziert
✗ Schwächen
- Kein Wireless Charging
- Nur 3 Android-Updates gesichert
- Video-Performance enttäuschend (Belichtungssprünge, kein 4K/60fps)
- 8-MP-Ultraweite bei Nacht unbrauchbar
- Frontkamera downgegradet: 32 MP (statt 50 MP beim Vorgänger)
- Glyph-Matrix-Konfiguration im Menü schlecht zugänglich
- Weniger Glyph-Spielereien als beim Phone (3)
- IP65 statt IP67/68 – kein vollständiger Wasserschutz
- Kein 4K/60fps-Video
- Teurer als der Vorgänger
Fazit
Das Nothing Phone (4a) Pro ist das überzeugendste Smartphone, das Nothing bisher gebaut hat. Das neue Aluminium-Unibody-Design ist nicht nur ein Blickfang, sondern auch haptisch eine Klasse für sich. Das hellste und flüssigste Display, das Nothing je verbaut hat, macht Inhalte zum Genuss. Die Kamera mit Sony-Sensor, Periskop-Tele und Ultra-XDR liefert in der Preisklasse Top-Ergebnisse bei Tageslicht – und stellt das Phone (4a) in der Bildqualität klar in den Schatten.
Die Glyph Matrix ist größer, heller und nützlicher denn je – auch wenn sie spielerische Funktionen des Phone (3) eingebüßt hat. Der Essential Key auf der linken Seite ist nun ergonomisch sinnvoll platziert. eSIM ist ein echter Mehrwert gegenüber dem günstigeren Brudermodell.
Die Schwächen sind bekannt und konsequent: kein Wireless Charging, mäßige Videoqualität, nur drei Android-Updates. Wer keine Kompromisse bei der Videografie machen möchte oder langfristige Software-Versorgung priorisiert, ist bei der Konkurrenz besser aufgehoben. Für alle anderen ist das Phone (4a) Pro eines der spannendsten Smartphones des Jahres 2026 – mit einer Identität, die kein anderer Hersteller bieten kann.
Klare Empfehlung – Das beste Nothing-Smartphone 2026 mit unverwechselbarem Aluminium-Design, Glyph Matrix und starker Kamera. Der Aufpreis gegenüber dem Phone (4a) ist für Design- und Performance-Fans gut investiert.
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