Pixel 10a: Googles neues Sparmodell zeigt sich auf offiziellen Renderbildern

Google Pixel 10a Render
Quelle: AndroidHeadlines

Google bereitet den nächsten Vertreter seiner A‑Reihe vor, und ein neues Bildmaterial liefert nun einen klaren Eindruck davon, wohin die Reise geht. Das Pixel 10a soll im Frühjahr 2026 erscheinen und bleibt dem bekannten Stil der Serie treu. Der gezeigte schwarze Farbton erinnert stark an frühere Modelle, und das gesamte Erscheinungsbild orientiert sich eng am direkten Vorgänger.

Das Gerät übernimmt erneut die vertraute Formsprache. Die Rückseite bleibt schlicht, die beiden Kameras sitzen wie gewohnt in einem vertikalen Modul, und die Frontkamera steckt in einer kleinen Öffnung im Display. Auffällig breite Ränder um das Panel bleiben ebenfalls erhalten. Google hatte bereits angekündigt, das Design über mehrere Generationen hinweg kaum zu verändern, weshalb auch das kommende Modell optisch kaum überrascht.

Auch technisch setzt Google auf Kontinuität. Das Display misst wieder rund 6,3 Zoll und bietet eine variable Bildrate, die zwischen 60 und 120 Hertz wechselt. Ein energiesparendes LTPO‑Panel kommt jedoch nicht zum Einsatz. Der Arbeitsspeicher bleibt bei 8 Gigabyte, und Käufer sollen zwischen zwei Speichergrößen wählen können. Der Akku dürfte erneut eine Kapazität von etwas über 5.000 Milliamperestunden bieten und mit moderater Ladeleistung arbeiten. Als Prozessor ist eine optimierte Version des Tensor G4 im Gespräch, während der neuere Chip der Hauptserie wohl nicht verbaut wird.

Die auffälligste Neuerung betrifft die Farbpalette. Neben der dunklen Standardvariante soll Google drei neue Töne anbieten, die das Modell optisch frischer wirken lassen. Damit setzt das Unternehmen vor allem auf visuelle Abwechslung, während die Hardware weitgehend unverändert bleibt.

Der Marktstart wird für das Frühjahr erwartet. Einige Hinweise deuten sogar auf eine Veröffentlichung bereits Mitte Februar hin. Damit würde Google das Modell früher als üblich platzieren und die A‑Reihe erneut als preisbewusste, aber vertraute Alternative im eigenen Portfolio positionieren.

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