Samsung Galaxy A57 und A37: Jetzt kaufen oder doch lieber länger warten?

Samsung schickt seine neue Mittelklasse ins Rennen. Das Galaxy A57 und das Galaxy A37 treten die Nachfolge der beliebten Verkaufsschlager an. Die Koreaner drehen vor allem an der Helligkeitsschraube. Beide Modelle erreichen nun Spitzenwerte von 1.900 Nits auf ihren 6,7 Zoll großen AMOLED-Panels. Das sorgt für eine deutlich bessere Ablesbarkeit unter direktem Sonnenlicht. Ebenfalls neu ist die IP68-Zertifizierung für beide Geräte. Damit halten sie nun auch tieferes Eintauchen in Wasser schadlos aus.
Unter der Haube spendiert Samsung den Geräten frische Exynos-Chips. Im Galaxy A57 arbeitet der Exynos 1680, während das A37 den Exynos 1480 aus dem letztjährigen Topmodell erhält. Die Gehäuse unterscheiden sich weiterhin durch die Materialwahl. Das A57 setzt auf einen hochwertigen Aluminiumrahmen und schmalere Displayränder. Das günstigere A37 kommt im Kunststoffkleid daher. Beide Smartphones integrieren nun moderne KI-Werkzeuge für die Bildbearbeitung und Transkription, die man bisher eher aus der S-Klasse kannte.

Die verbesserten Spezifikationen lässt sich Samsung zum Start gut bezahlen. Mit einer UVP von 529 Euro für das A57 und 429 Euro für das A37 steigen die Einstiegspreise um jeweils 50 Euro. Wer früh zuschlägt, erhält bei Vorbestellungen bis zum 18. April oft den doppelten Speicher ohne Aufpreis. Geduld zahlt sich bei der A-Serie jedoch fast immer aus. Marktanalysen von idealo zeigen einen rasanten Preisverfall. Schon nach zwei Monaten dürfte das A57 die 400-Euro-Marke unterschreiten. Nach fünf Monaten ist eine Ersparnis von rund 40 Prozent realistisch.
Ein Umstieg vom direkten Vorgänger lohnt sich nur bedingt. Das A56 und A36 bleiben kompetente Begleiter. Wer jedoch von älteren Semestern oder der Einsteigerklasse wechselt, profitiert von der deutlich längeren Update-Garantie und der gestiegenen Systemleistung. Wer sofort ein Schnäppchen sucht, greift zum nun im Preis gesunkenen A56. Wer hingegen die aktuellste Display-Technik und besseren Wasserschutz sucht, wartet am besten bis zum Spätsommer auf die ersten Tiefpreise der 2026er-Generation.

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