Samsung Galaxy S26 Ultra: Alles, was wir bisher über Design, Leistung und Ausstattung wissen

Samsung Galaxy S26 Ultra CAD-Render
Quelle: AndroidHeadlines

Im Januar 2026 soll Samsung die nächste Generation seiner Spitzenmodelle vorstellen. Das Galaxy S26 Ultra steht dabei als Flaggschiff im Mittelpunkt. Erste Informationen aus Leaks und Branchenquellen geben bereits einen umfassenden Eindruck, welche Neuerungen Käufer erwarten können.

Das Smartphone tritt die Nachfolge des S25 Ultra an, das Anfang 2025 auf den Markt kam. Optisch bleibt vieles vertraut, doch einige Details ändern sich. Auf der Rückseite sitzt nun ein Kameramodul, das drei der vier Objektive umfasst, während die restliche Linse zusammen mit dem LED-Blitz daneben platziert wird. Das Gehäuse fällt minimal größer, aber einen Hauch flacher aus, und die Ecken sind etwas stärker abgerundet. Der Bildschirm bleibt flach, zeigt aber verbesserte Entspiegelung durch neue CoE-Technologie.

Bei den Materialien ist unklar, ob Samsung erneut auf Titan setzt oder aus Gründen der Wärmeabfuhr zu Aluminium zurückkehrt. Die Vorderseite dürfte erneut mit Gorilla Armor-Glas geschützt werden, um Reflexionen zu minimieren. Insgesamt wird das Gerät voraussichtlich 217 Gramm wiegen und wie gehabt die IP68-Zertifizierung für Staub- und Wasserschutz tragen.

Im Inneren setzt Samsung Gerüchten zufolge wieder auf eine Dual-Chip-Strategie. Neben dem Snapdragon 8 Elite Gen 5 könnte in bestimmten Märkten auch der Exynos 2600 zum Einsatz kommen. Kombiniert mit 12 oder 16 GB LPDDR5X-RAM und wahlweise 256, 512 oder 1.000 GB UFS-4-Speicher ohne microSD-Erweiterung, positioniert sich das Gerät klar in der High-End-Klasse.

Das 6,9-Zoll-Panel mit QHD+-Auflösung unterstützt eine variable Bildwiederholrate zwischen 1 und 120 Hz. Dank der neuen Display-Technik soll es dünner werden, gleichzeitig mehr Licht durchlassen und Spiegelungen verringern.

Ein 5.000-mAh-Akku bleibt an Bord, diesmal möglicherweise mit 60-Watt-Schnellladen. Auch kabelloses Laden wird erwartet, möglicherweise mit Qi2.2-Standard bei 25 Watt. Im Inneren integrierte Magneten deuten darauf hin, dass Samsung künftig Zubehör ähnlich wie Apples MagSafe unterstützen könnte.

Kameratechnisch hält sich der Fortschritt in Grenzen. Der Hauptsensor mit 200 Megapixeln bleibt, erhält aber angeblich eine lichtstärkere f/1.4-Blende. Die Ultraweitwinkelkamera bietet 50 Megapixel, während das Teleobjektiv mit dreifachem Zoom leicht verschlechtert sein könnte. Dazu kommt eine 50-Megapixel-Periskopkamera mit fünffachem optischen Zoom.

Das Galaxy S26 Ultra startet zusammen mit zwei Schwestermodellen: dem Galaxy S26 Pro und dem Galaxy S26 Edge. Damit verabschiedet sich Samsung wohl von der klassischen Plus-Variante. Preisangaben fehlen noch, doch es gilt als wahrscheinlich, dass das Einstiegsmodell mit 256 GB Speicher erneut bei rund 1.299 US-Dollar liegen wird.

Wer überlegt, auf das neue Modell zu warten, sollte Folgendes bedenken: Mehr Leistung, ein verbessertes Display und Magnet-Unterstützung sprechen klar dafür. Allerdings bringen die Kameras keine großen Sprünge, und auch der Akku bleibt gleich groß. Sollte Samsung den Preis halten, könnte das S26 Ultra dennoch ein attraktives Upgrade für alle werden, die ein Top-Gerät mit Android 16 und One UI 8.5 suchen.

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