Samsung Galaxy S26 Ultra: An Speicher mangelt es jedenfalls nicht

Samsung Galaxy S26 Ultra CAD-Render
Quelle: AndroidHeadlines

Samsung plant für das Jahr 2026 offenbar keine radikale Neuerfindung seiner Flaggschiff-Reihe. Dennoch erhält das Galaxy S26 Ultra einige gezielte Upgrades, die den Alltag der Nutzer spürbar verbessern.

Ein echtes Highlight wartet auf der Vorderseite des Gehäuses. Samsung verbaut im Galaxy S26 Ultra wohl das moderne M14-AMOLED-Panel. Dieses Display bringt eine integrierte Sichtschutz-Funktion mit. Das System erkennt sensible Anwendungen wie WhatsApp und schränkt den seitlichen Blickwinkel automatisch ein. Fremde Personen im Bus oder Café können so deine privaten Nachrichten nicht mehr mitlesen. Diese Technik sorgt für ein deutliches Plus an Privatsphäre im öffentlichen Raum.

Beim Speicher zeigt sich Samsung spendabel, bleibt aber seiner regionalen Strategie treu. Das Topmodell soll stolze 16 GB Arbeitsspeicher und 1 TB internen Speicher erhalten. Allerdings gibt es einen Haken. Nicht jeder Markt weltweit kommt in den Genuss dieser maximalen RAM-Ausstattung. In einigen Ländern könnte Samsung weiterhin auf 12 GB RAM setzen. Wer das absolute Maximum will, muss also genau hinschauen, welches Modell im Regal landet.

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