Samsung Galaxy S26 Ultra: Linux Terminal macht das Flaggschiff zum PC-Ersatz

Samsung Galaxy S26 Ultra Farben Render
Quelle: X/Twitter @UniverseIce

Entwickler und Bastler bekommen endlich, worauf sie bei Samsung lange warten mussten. Log-Dateien des kommenden Galaxy S26 Ultra bestätigen die Unterstützung für das Android Virtualization Framework (AVF). Diese Schnittstelle ermöglicht den Betrieb eines vollwertigen Linux-Terminals direkt auf dem Smartphone. Google bietet dieses Feature bereits auf seinen Pixel-Geräten an, nun zieht Samsung mit der neuen One UI 8.5 nach. Die Software basiert auf Android 16 QPR2 und liefert damit die notwendige technische Grundlage, die in der Vorgängerversion One UI 8.0 noch fehlte.

In der Praxis bedeutet das Zugriff auf eine riesige Auswahl an Linux-Anwendungen, die normalerweise einen Computer voraussetzen. Du startest komplexe Tools und Entwicklungsumgebungen einfach unterwegs auf dem Handy. Android Authority entdeckte die entsprechenden Hinweise tief im Systemcode des neuen Ultra-Modells. Samsung schließt damit eine wichtige Lücke im Profi-Segment.

Ob auch Besitzer älterer Hardware wie dem Galaxy S25 Ultra oder dem Galaxy Z Fold 7 profitieren, bleibt offen. Die Leistung dieser Geräte reicht locker aus, doch Samsung hat sich zur Abwärtskompatibilität noch nicht geäußert. Der Startschuss für One UI 8.5 und das Galaxy S26 fällt voraussichtlich am 25. Februar. Spätestens dann wissen wir, ob das Linux-Terminal exklusiv der neuen Generation vorbehalten bleibt.


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