Škoda Epiq: Drei Antriebe, klare Preisstrategie – so sortiert sich der Elektro‑City‑Car‑Neuling 2026

Škoda strukturiert seinen kommenden Elektro‑Kleinwagen Epiq klarer, als es das bisherige Marketing vermuten lässt. Hinter den Kulissen stehen die technischen Daten der drei Varianten längst fest. Das Modell startet 2026 als Teil der Urban‑City‑Car‑Familie des VW‑Konzerns und teilt sich die Plattform unter anderem mit dem elektrischen VW Polo.
Der Epiq 35 bildet den Einstieg. Er nutzt einen 37‑kWh‑LFP‑Akku, liefert 85 kW Leistung, fährt 315 Kilometer nach WLTP und lädt mit 11 kW AC oder 50 kW DC. Der Sprint auf 100 km/h dauert 11 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 150 km/h.
Der Epiq 40 setzt auf denselben Akku und dieselbe Reichweite, bietet aber 99 kW Leistung und beschleunigt in 9,8 Sekunden. Die Spitze bleibt bei 150 km/h. Der entscheidende Vorteil liegt im Laden: 90 kW DC statt 50 kW.
Das Topmodell Epiq 55 nutzt einen 51,7‑kWh‑NMC‑Akku und kommt auf 430 Kilometer Reichweite. Mit 155 kW Leistung sprintet er in 7,4 Sekunden auf 100 km/h und erreicht 160 km/h. Beim Schnellladen sind bis zu 133 kW möglich, AC bleibt bei 11 kW.
Škoda verfolgt damit eine klare Strategie: große Unterschiede zwischen Basis und Mittelklasse bei identischer Batterie, um den Einstiegspreis möglichst niedrig zu halten. Wie viel eine solide Ausstattung kosten wird, bleibt bis zur offiziellen Präsentation offen – die Preisfrage dürfte entscheidend werden.
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