Škoda Epiq: Elektro-SUV startet bei 25.000 Euro und bietet bis zu 430 km Reichweite

Der Einstiegspreis von rund 25.000 Euro macht den kommenden Škoda Epiq zu einem der interessantesten Angebote im Segment der kompakten Elektro-SUVs. Die tschechische VW-Tochter hat jetzt erste offizielle Bilder der Serienkarosserie veröffentlicht, allerdings noch unter einer auffälligen bunten Tarnfolie im sogenannten „Covered Drive“-Design. Die Weltpremiere soll in der ersten Hälfte dieses Jahres stattfinden.
Technisch setzt Škoda auf die bewährte MEB+-Plattform des Volkswagen-Konzerns. Der Epiq teilt sich diese Basis mit dem VW ID. Polo und dem Cupra Raval. An der Vorderachse arbeitet ein Elektromotor, Allradantrieb ist nicht vorgesehen. Bei den Akkus stehen voraussichtlich zwei Optionen zur Wahl. Die kleinere Batterie liefert etwa 315 Kilometer Reichweite nach WLTP, die größere Variante soll bis zu 430 Kilometer schaffen. Für den Alltag in der Stadt reicht das locker aus, auf längeren Autobahnfahrten muss man häufiger an die Ladesäule.
Mit einer Länge von rund 4,10 Metern bleibt der Epiq angenehm kompakt für den urbanen Einsatz. Trotzdem verspricht Škoda viel Platz im Innenraum und einen großzügigen Kofferraum. Das Design folgt der neuen Linie „Modern Solid“, die bereits bei der seriennahen Studie auf der IAA 2025 zu sehen war. Konkrete Angaben zu Motorleistung und Ausstattungspaketen liefert Škoda erst zu einem späteren Zeitpunkt nach.
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