3D-Druck per Smartphone: So geht es

Printer
Quelle: Pixabay

In der Öffentlichkeit ist es etwas ruhiger geworden, wenn es um 3D-Druck geht. Vor einigen Jahren gab es ständig neue Projekte und Artikel zu diesem Thema, denn 3D-Druck war neu, faszinierend und für viele Menschen eine echte Sensation. Das hat sich ein wenig geändert, mittlerweile hat sich die Technik einfach etabliert.

Heute ist 3D-Druck sowohl im Privaten als auch der Industrie sehr präsent. Das liegt unter anderem daran, dass er nun wirklich jedem zugänglich gemacht wird – auch für kleines Geld. Das Scannen von Objekten, die anschließend gedruckt werden sollen, ist per Smartphone möglich, das Drucken kann wiederum von einem Dienstleister – beispielsweise hier: 3D Druck Stuttgart – übernommen werden. Somit ist 3D-Druck leichter denn je.

Was leisten 3D-Drucker?

In der Hochphase des 3D-Druck-Hypes kauften sich viele Privatpersonen einen 3D-Drucker für zu Hause. Nach einigen Wochen oder Monaten der Begeisterung verschwanden die Drucker dann aber meist in der Garage oder einem Abstellraum. Nur für private Zwecke lohnt sich die Anschaffung kaum.

In der Industrie sieht das schon anders aus. Unternehmen können vor allem Prototypen ihrer Produkte durch den 3D-Druck hervorragend realisieren. Aber auch spezielle Einzelteile können so hergestellt werden. Veränderungen werden an einem Objekt vorgenommen und nicht nur theoretisch am Computer geplant – in der Schnelllebigkeit der modernen Arbeitswelt ist das ein großer Vorteil.

3D-Drucker entwickeln sich ständig weiter und können auch immer besser mit unterschiedlichsten Materialien umgehen. Gedrucktes Essen, gedruckte Skulpturen, sogar gedruckte Autos sind möglich. Aber das heißt eben auch, dass die schnellen Veränderungen dafür sorgen, dass 3D-Drucker nicht ewig up-to-date bleiben. Deshalb entscheiden sich sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen immer häufiger dafür, ihren 3D-Druck über einen Dienstleister zu realisieren.

3D-Druckservice finden

Der Vorteil des 3D-Druckservice ist offensichtlich: Man muss sich selbst nicht um die Anschaffung und Wartung des Geräts kümmern. Trotzdem kommt man so noch in den Genuss des technischen Fortschritts. Außerdem arbeiten bei einem Dienstleister für 3D-Druck Mitarbeiter, die speziell für diese Arbeit geschult sind. Im eigenen Unternehmen müssten dafür erst Personen angelernt werden.

Aber auch Privatpersonen profitieren von solchen Services. Denn wie bereits erwähnt, lohnt es sich für viele Menschen nicht, einen eigenen 3D-Drucker zu haben. Wer trotzdem individuelle Geburtstagsgeschenke, kleinere Verkaufsobjekte oder auch Einzelteile für ein Projekt drucken möchte, kann seine Vorstellungen einfach über einen Druckservice realisieren.

Bei der Suche nach einem solchen Dienstleister kann man sich entweder in der näheren Umgebung umschauen oder aber online die Angebote vergleichen. Manche Unternehmen sind bereits soweit, dass sie auch Einzelteile drucken und somit keine größeren Abnahmemengen notwendig sind. Industrielle Abnehmer profitieren wiederum von einer dauerhaft angelegten Zusammenarbeit und möglichen Rabatten.

3D-Druck per Smartphone

Doch wie kommen nun Smartphones ins Spiel? Nun, um etwas per 3D-Druck herzustellen, muss dafür erst einmal eine Grundlage geschaffen werden. Das geht „aus dem Nichts“ oder aber per „Kopie“. Aus dem Nichts bedeutet, dass ein Modell vollständig über eine CAD-Software entworfen wird. Eine Kopie ist möglich, indem ein vorhandenes Objekt gescannt wird.

Moderne Smartphones können diesen Scan-Vorgang mittlerweile vornehmen und somit eine Vorlage für den 3D-Druck erstellen. Dafür bedarf es noch einer App für den Scan und die Erstellung der Druckvorlage. Ständig strömen hier neue Anbieter auf den Markt. Wer vorhat, mit einem 3D-Druckservice zusammenzuarbeiten, sollte sich vorher informieren, ob eine bestimmte App sich bewährt hat.

Aber die Smartphone-Apps eignen sich natürlich auch hervorragend für die Menschen, die einen eigenen 3D-Drucker haben. So kann jederzeit und überall ein Modell erstellt werden und der 3D-Drucker macht seine Arbeit. Tutorials und Tipps finden sich online, allerdings sollten die zu erwartenden Kosten erst einmal realistisch eingeschätzt werden. Im Zweifel sollte ein Probedruck über einen Druckservice realisiert werden.

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