Android 16 QPR3: Google räumt auf – mehr Kontrolle, mehr Komfort, weniger Ballast

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Quelle: Google

Android 16 QPR3 bringt keine Showeffekte, sondern echte Alltagserleichterungen. Ab März erhalten Pixel‑Nutzer Funktionen, die lange gefehlt haben. Der Startbildschirm wird flexibler. Das Live‑Anzeige‑Widget lässt sich erstmals vollständig entfernen. Ein Schalter in den Einstellungen reicht, und der obere Homescreen‑Bereich gehört wieder dem Nutzer. Wer mehr Platz für Widgets oder Apps braucht, profitiert sofort.

Auch die Taschenlampe bekommt ein sinnvolles Upgrade. Ein langer Druck auf das Symbol in den Schnelleinstellungen öffnet einen Regler für die LED‑Helligkeit. So lässt sich das Licht anpassen, ohne separate Apps oder Workarounds.

Für Nutzer der klassischen 3‑Tasten‑Navigation gibt es eine kleine, aber praktische Änderung: Die Reihenfolge der Buttons lässt sich anpassen. Die Zurück‑Taste kann auf Wunsch nach rechts wandern – besonders angenehm für Umsteiger von Samsung‑Geräten.

Bei der Netzwerksteuerung trennt Google die bisherige „Adaptive Konnektivität“ in zwei unabhängige Optionen. Nutzer entscheiden getrennt, ob das Gerät bei schlechtem WLAN automatisch auf Mobilfunk umschaltet oder ob es energiesparend priorisiert.

Die Systemeinstellungen sind klarer strukturiert. Der Menüpunkt für Softwareupdates steht jetzt ganz oben. Dazu kommt ein neues Datenschutz‑Feature: Ein blauer Punkt in der Statusleiste zeigt an, wenn eine App den Standort nutzt. Ein Wisch nach unten zeigt sofort, welche App zugreift. Einfach, transparent und alltagstauglich.


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