Siri 2.0: iOS 26.4 bringt die erste wirklich handelnde Apple‑KI – und sie greift tief ins System

Siri bekommt mit iOS 26.4 eine neue Rolle. Statt nur Befehle zu verstehen, erledigt sie Aufgaben selbstständig. Die Beta, die ab der Woche vom 23. Februar an Entwickler verteilt wird, basiert auf einem speziell angepassten Gemini‑3‑Modell mit 1,2 Billionen Parametern. Apple nennt es intern „Apple Foundation Model v10“.
Die KI erhält Zugriff auf persönliche Daten wie Nachrichten, E‑Mails, Kalender, Fotos und den Browserverlauf. Dadurch versteht Siri Zusammenhänge und beantwortet Anfragen wie „Wann ist meine Reservierung am Dienstag?“ ohne Umwege. Das ist die handelnde Siri – nicht die konversationelle. Das Chatbot‑Interface folgt erst mit iOS 27, dessen Beta im Juni nach der WWDC erwartet wird.
Die Teilnahme an der Beta läuft über beta.apple.com. . Danach lässt sich die „iOS 26 Developer Beta“ in den Einstellungen aktivieren. Apple warnt vor den üblichen Risiken: kürzere Akkulaufzeit, mögliche Abstürze und ein enges Zeitfenster für die Rückkehr zur stabilen Version.
Mit diesem Update beginnt ein Wendepunkt. Siri entwickelt sich vom Sprachknopf zum systemweiten Assistenten, der Aufgaben versteht und ausführt. Die tiefe Integration in sensible Daten macht sie mächtiger – und angreifbarer. Apple muss zeigen, dass diese neue Architektur sicher bleibt. Wer experimentierfreudig ist, kann Ende Februar einsteigen. Alle anderen warten auf den stabilen Release im Frühjahr. Siri 2.0 kommt – und sie will nicht nur reden, sondern handeln.
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