Apple baut iOS 27 um: Die Streichliste steht und Siri kriegt Google-Power

verschiedene iPhone-Displays mit Apple iOS 26
Quelle: Apple
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Apple zeigt am Montag das neue iOS 27 auf der Entwicklerkonferenz WWDC 2026. Das System liefert diesmal weniger optischen Schnickschnack. Die Entwickler reparieren alte Fehler im Code. Der Akku soll durch die Aufräumarbeiten spürbar länger durchhalten.

Die erste Testversion für Entwickler startet direkt nach der Ankündigung. Normale Nutzer installieren die öffentliche Beta im Juli. Das fertige Update rollt im September auf die Telefone.

Vier iPhones verlieren den Support

Apple wirft alte Hardware gnadenlos aus dem Update-Zyklus. Diese Modelle bleiben im Herbst auf der Strecke:

  • iPhone 11: Das Standardmodell ist nach sieben Jahren technisch am Ende.
  • iPhone 11 Pro: Der einstige Premium-Dauerbrenner kriegt keine neuen Funktionen mehr.
  • iPhone 11 Pro Max: Das große Topmodell teilt das Schiffer-Schicksal der kleineren Versionen.
  • iPhone SE (2. Generation): Der günstige Einstieg fliegt wegen zu wenig Arbeitsspeicher raus.

Google Gemini rettet die Apple-KI

Apple verbaut eine eigene Chatbot-App im Stil von ChatGPT. Das System nutzt im Hintergrund die Server-Infrastruktur von Google. Gemini treibt die neuen Funktionen an.

Siri merkt sich ab Herbst endlich den Verlauf eurer Gespräche. Die Sprachassistenz liest den Kalender mit. Das iPhone warnt euch vor Stau auf dem Weg zum Flughafen.

Google füttert die Apple-KI mit Rechenpower. Apple hinkt bei eigenen Modellen seit Jahren hinterher. Samsung nutzt Gemini längst für die Galaxy-Modelle. Apple kauft die Intelligenz jetzt notgedrungen beim größten Konkurrenten ein.

Die Dynamic Island übernimmt Siri

Die bunte Kugel am unteren Bildschirmrand verschwindet. Siri wandert komplett in den schwarzen Balken am oberen Displayrand. Eine neue Animation zeigt die Aktivität an.

Ein Wisch nach unten öffnet ein neues Suchfenster. Apple packt dorthin Vorschläge für oft genutzte Notizen. Die Schreibwerkzeuge erhalten eine automatische Grammatikhilfe.

Multitasking für das erste Falt-iPhone

Das faltbare iPhone erscheint im September 2026. Apple bereitet iOS 27 auf das große Display vor.

Nutzer öffnen zwei Apps gleichzeitig nebeneinander. Das normale iPhone beherrscht dieses Multitasking bis heute nicht. Eigene Apps bekommen flexible Ansichten für den Klapp-Bildschirm.

Kamera-Widgets und neue Foto-Tricks

Die Kamera-App lässt sich völlig frei umbauen. Ihr platziert die Knöpfe über ein Baukastensystem. Die künstliche Intelligenz scannt Nährwerttabellen beim Einkaufen.

  • Bildgrenzen erweitern: Die Foto-App erfindet neue Bildinhalte außerhalb des echten Schnappschusses.
  • Perspektive verändern: Räumliche Aufnahmen lassen sich nachträglich im Winkel kippen.
  • Schnelle Retusche: Die Software verbessert Belichtung und Kontraste mit einem Fingertipp.

Das iPhone teilt die Restaurant-Rechnung

Das Wallet liest physische Barcodes ein. Ihr speichert die Plastikkarte aus dem Fitnessstudio digital.

Das System splittet die Rechnung beim Abendessen mit Freunden. Ein Foto des Kassenbons reicht aus. Die App berechnet die Einzelbeträge für jede Person. Geldanforderungen gehen direkt über Apple Cash raus.

Neue Details für Benachrichtigungen und Safari

Meldungen rutschen von der linken Bildschirmseite in den Fokus. Das Layout spart Platz auf dem Display.

Die Wetter-App zeigt Infos zu Regen und Wind in einer Box. Die Tastatur gleitet mit einer neuen Animation von unten hoch. Safari ordnet Favoriten und den Verlauf in vier Reitern. Die Ansicht für die AirPods-Einstellungen wird übersichtlicher.

Europäische Nutzer bekommen eventuell Unterstützung für Google Cast. Apple schränkt diese Funktion außerhalb der EU wohl ein. Das Such-Netzwerk Find My erhält neue Symbole in der Menüleiste.


Quelle: 9to5Mac

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