Apple bereitet den größten Kamerasprung seiner iPhone‑Geschichte vor – aber erst 2028

Apple iPhone 17 Pro
Quelle: Apple

Neue Hinweise aus dem Finanzumfeld deuten darauf hin, dass Apple erst 2028 ein iPhone mit einem Kamerasensor jenseits der bisherigen Auflösungslimits vorstellen will. Das Unternehmen plant demnach, erstmals einen 200‑Megapixel‑Sensor einzusetzen – vermutlich in einem Modell der iPhone‑21‑Generation, da 2027 das Jubiläumsmodell iPhone 20 im Mittelpunkt stehen dürfte.

Die lange Vorlaufzeit hängt nicht nur mit der technischen Umsetzung zusammen. Apple richtet seine Lieferkette neu aus und möchte sich künftig breiter aufstellen. Statt ausschließlich auf Sony zu setzen, soll Samsung als zusätzlicher Sensorlieferant eingebunden werden. Parallel dazu kursieren Berichte, dass Samsung seine Fertigung in den USA ausbauen könnte, was Apples Wunsch nach stärker lokalisierter Produktion entgegenkäme.

Mit diesem Schritt würde Apple deutlich später in die 200‑MP‑Liga einsteigen als Samsung, das bereits 2023 im Galaxy S23 Ultra einen Sensor dieser Größenordnung verbaute. Andere Hersteller wie Vivo und Oppo sollen sogar Modelle mit zwei 200‑MP‑Kameras vorbereiten. Aktuelle iPhones setzen dagegen weiterhin auf drei 48‑Megapixel‑Module.

Apple hat jedoch immer wieder gezeigt, dass hohe Pixelzahlen allein keine überragende Bildqualität garantieren. Ein Sensor mit 200 Megapixeln könnte dennoch neue Möglichkeiten eröffnen – etwa durch verbessertes Pixel‑Binning, höhere Detailtiefe und Vorteile beim digitalen Zoom. Die Branche beobachtet gespannt, wie Apple seine Bildverarbeitung künftig mit dieser Hardware kombiniert und welche Rolle der neue Sensor in der Gesamtstrategie spielen wird.


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