BMWs Elektro-Offensive zündet: Der neue iX3 sorgt für Rekordverkäufe und überlastet schon jetzt die Produktion

BMW erlebt mit dem iX3 einen Marktstart, der selbst intern viele Erwartungen übertrifft. Das erste Serienmodell auf der neuen Elektroarchitektur der „Neuen Klasse“ stößt in Europa auf eine so starke Nachfrage, dass die Bestellungen bereits einen Großteil der geplanten Fertigung für 2026 auslasten. Wer sich jetzt entscheidet, muss unter Umständen bis 2027 auf sein Fahrzeug warten – ein Hinweis darauf, wie stark das Interesse an diesem Modell ausfällt.
Schon kurz nach der Premiere auf der IAA zeigte sich der Trend. Innerhalb weniger Wochen gingen mehrere Tausend Bestellungen ein, deutlich mehr als beim vergleichbaren Verbrenner. Besonders bemerkenswert ist, dass viele Käufer das Fahrzeug ohne vorherige Probefahrt bestellt haben. Für BMW gilt das als Beleg dafür, dass ein überzeugendes Elektroauto auch ohne klassische Verkaufserfahrung funktioniert.
Produziert wird der iX3 sowohl im neuen Werk im ungarischen Debrecen als auch in China. Die europäische Fabrik startet mit einer Kapazität von rund 150.000 Fahrzeugen pro Jahr. Das Modell setzt auf drei zentrale Technologien der Neuen Klasse. Dazu gehören ein 800‑Volt‑Antrieb mit neu entwickelten Rundzellen, der hohe Reichweiten und kurze Ladezeiten ermöglicht, eine moderne Elektronikplattform mit mehreren vernetzten Steuergeräten sowie ein digitales Innenraumkonzept mit breitem Displayband und erweitertem Head‑up‑Display.
BMW betont zudem die neue Designsprache und den Fokus auf Nachhaltigkeit, der sich durch das gesamte Fahrzeug zieht. Die starke Nachfrage zeigt, dass die strategische Neuausrichtung der Marke aufgeht und die Neue Klasse nicht nur technologisch, sondern auch wirtschaftlich ein Erfolg werden könnte.
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