Das Geheimnis des Galaxy S26 Ultra: Samsung löst die Kamera auf und schafft etwas völlig Neues

Samsung arbeitet bei seinem kommenden Spitzenmodell offenbar an einer deutlich überarbeiteten Rückseite, die das Kamerasystem optisch und haptisch neu inszeniert. Erste Leaks zur S26‑Reihe zeigen, dass das Ultra‑Modell keine klassische Kamerainsel mehr nutzt, sondern eine abgestufte Konstruktion, die den Übergang zwischen Gehäuse und Kameraeinheit spürbar harmonisieren soll.
Renderbilder aus verlässlichen Quellen deuten auf ein zweilagiges Kamerafundament hin. Die gesamte Einheit soll rund 4,5 Millimeter auftragen, wobei die Sensoren bereits eingerechnet sind. Dieses Modul sitzt auf einem Gehäuse, das knapp unter acht Millimeter misst. Durch die zusätzliche Ebene entsteht ein sanfter Anstieg, der die sonst scharf abgegrenzte Kamerapartie deutlich weicher wirken lässt.
Auf dieser Basis sitzen die einzelnen Linsen, die von schmalen Metallringen eingefasst werden. Diese Ringe erhöhen die Gesamtdicke auf etwa 12,4 Millimeter. Schätzungen zufolge entfällt ein Großteil des Aufbaus auf die neue Plattform, während der Rest durch die Sensoren entsteht. Die Metallrahmen ersetzen die breiteren Kunststoffelemente des Vorgängers und sollen dem Gerät ein hochwertigeres Erscheinungsbild verleihen.
Die neue Konstruktion könnte langfristig eine zentrale Rolle in Samsungs Designstrategie spielen. Hinweise deuten darauf hin, dass der Hersteller dieses Konzept nicht nur beim S26 Ultra einsetzen möchte, sondern auch bei späteren Generationen weiterentwickeln könnte. Damit reagiert Samsung auf die wachsende Herausforderung, immer größere Kamerasensoren in ein elegantes und ergonomisches Gehäuse zu integrieren.


Links mit einem * sind Partner-Links. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalte ich eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!
