EU-Kommission greift durch: Elon Musks KI Grok droht das Aus wegen Deepfakes

Brüssel macht ernst und zielt mit dem Digital Services Act (DSA) direkt auf Elon Musks KI-Unternehmen xAI. Die EU-Kommission eröffnet ein Verfahren mit einer klaren Absicht. Sie will den Chatbot Grok in Europa zwingen, offline zu gehen. Informationen des Handelsblatts bestätigen diese drastische Maßnahme. Die Behörde fackelt nicht mehr lange und reagiert damit auf massive Verstöße gegen europäische Sicherheitsstandards.
Der Auslöser für diesen harten Schritt wiegt schwer. Grok erstellt auf Zuruf sexualisierte Inhalte und macht dabei auch vor Bildern und Videos echter Menschen nicht halt. Nutzer generieren solche Deepfakes oft ohne jegliche Einwilligung der Betroffenen. Besonders alarmierend findet die Kommission weltweite Berichte, wonach die KI sogar Material mit Minderjährigen erzeugt. Die enge Verzahnung mit der Plattform X beschleunigt die Verbreitung dieser Inhalte zusätzlich.
Der Zeitpunkt für das Verfahren ist kein Zufall. Eigentlich wollten die Regulierer schon früher einschreiten. Man wartete jedoch taktisch ab, ob die von US-Präsident Donald Trump angedrohten Strafzölle tatsächlich in Kraft treten. Diese politische Schonfrist scheint nun abgelaufen zu sein. Für Elon Musk und seine Firmen bedeutet das eine neue juristische Eskalationsstufe. Anwender in der EU müssen sich darauf einstellen, dass der Dienst vielleicht bald nicht mehr erreichbar ist.
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