Gegen alle Regeln: Warum das Samsung Galaxy S25 plötzlich zum Mega-Seller wird – 9 Monate nach Release

Samsung erlebt mit seiner aktuellen Premium‑Reihe ein ungewöhnliches Verkaufsmuster. Normalerweise verlieren neue Modelle nach der ersten Welle an Aufmerksamkeit, doch beim Galaxy S25 zeigt sich ein gegenteiliger Trend. Rund acht bis neun Monate nach dem Verkaufsstart steigen die wöchentlichen Absatzzahlen spürbar an. Dieses Verhalten weicht deutlich von früheren Generationen ab und erinnert an Strategien, die man sonst eher aus dem iPhone‑Ökosystem kennt.
Ein ausgewerteter Datensatz zeigt, dass mehrere Faktoren diesen späten Aufschwung begünstigen. Mobilfunkanbieter locken seit Monaten mit stark reduzierten Preisen, und auch Samsung selbst scheint durch gezielte Maßnahmen den Lebenszyklus des Geräts zu verlängern. Unternehmensbestellungen tragen zusätzlich zur Nachfrage bei. Besonders attraktiv wirken Angebote, die das Spitzenmodell zeitweise für rund 849 Dollar verfügbar machten – ein deutlicher Abstand zum ursprünglichen Preis.
Ein weiterer Grund für die anhaltende Nachfrage liegt in der langen Software‑Unterstützung. Samsung garantiert seit der S24‑Generation sieben Jahre Android‑Updates. Käufer erhalten damit eine deutlich längere Nutzungsdauer, was den Wert der Geräte auch weit nach dem Start stabil hält. Wer heute ein S25 erwirbt, kann noch viele Jahre mit Aktualisierungen rechnen.
Diese Entwicklung zeigt, dass nachhaltiger Erfolg nicht allein von neuen Funktionen abhängt. Für Samsung stellt sich nun die Frage, ob das kommende Galaxy S26 diesen Trend fortsetzen oder sogar verstärken kann.
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