Google verteilt neue Updates für Play Services und Play Store: Mehr Kontrolle und Wear-OS-Features

Google hat frische Aktualisierungen für die Play Services und den Play Store veröffentlicht. Sowohl Nutzer als auch App-Entwickler profitieren von praktischen Funktionen, die den Umgang mit Android-Geräten effizienter und transparenter machen.
Die Version 25.33 der Play Services bringt eine zentrale Steuerung für Speicherressourcen. Zwar besitzt Android bereits eigene Prozesse, doch die zusätzliche Verwaltungsebene soll Geräte künftig noch besser organisieren. Entwickler erhalten parallel erweiterte Schnittstellen für Google Maps, wodurch sich Kartendaten und Navigationsfunktionen leichter in Apps integrieren lassen – sowohl in Google-Anwendungen als auch bei Drittanbietern.
Neben den Play Services wurde auch der Play Store auf Version 47.7 aktualisiert. Besonders Smartwatch-Besitzer profitieren: Auf den Detailseiten von Watchfaces werden fortan Hinweise eingeblendet, wenn bestimmte Designs den Akku stärker belasten als andere. Dadurch erkennen Nutzer auf einen Blick, welche Zifferblätter den Energieverbrauch erhöhen, und können bewusst ressourcenschonende Optionen wählen.
Die Updates werden wie üblich stufenweise ausgerollt. Nutzer müssen nicht aktiv eingreifen, da die Installation vollständig im Hintergrund erfolgt.
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