Massive Haltbarkeitsdefizite: Tesla-Akkus aus LG-Produktion in Europa alarmieren Experten

Eine auf Elektroautos spezialisierte Werkstatt in Kroatien hat signifikante Bedenken hinsichtlich der Langlebigkeit von Hochleistungsspeichern in den europäischen Tesla Model 3 und Y Modellen geäußert. Die Ergebnisse aus der Werkstattrealität zeigen demnach, dass bestimmte in China produzierte Akkus von LG Energy Solution deutlich öfter und vor allem auf eine Weise ausfallen, die eine Instandsetzung fast unmöglich macht. Die Techniker identifizieren das Kernproblem in einer raschen und abnormalen Erhöhung des internen Widerstands in den Zellen. Dieses Phänomen ist ein deutliches Anzeichen für eine vorzeitige Alterung des Materials.
Dies führt dazu, dass nicht nur einzelne Komponenten, sondern oft ganze Batterie-Module gleichzeitig betroffen sind und die Lebensdauer der Packs oft schon nach rund 240.000 Kilometern endet. Im Vergleich dazu erreichen Pendants eines anderen Herstellers, die in Nordamerika verbaut werden, eine wesentlich höhere Laufleistung und sind im Schadensfall einfacher durch den Austausch isolierter Zellen zu retten. Für Eigentümer betroffener Fahrzeuge, bei denen die Garantie abgelaufen ist, resultiert der schwerwiegende Defekt meist in der Notwendigkeit eines kompletten und sehr teuren Austauschs der gesamten Batterieeinheit.
Die Spezialisten weisen außerdem darauf hin, dass die vermeintliche Überlegenheit mancher asiatischer Batteriezellentechnologien, die in den Medien verbreitet wird, nicht mit den tatsächlichen Erfahrungen im Reparaturgeschäft übereinstimmt. Derzeit steht eine offizielle Stellungnahme von Tesla zu diesen ernsten Beobachtungen noch aus.
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