Motorola Moto G Power 2026: Mittelklasse mit großem Akku und klassischen Extras vorgestellt

Motorola Moto G Power (2026)
Quelle: Motorola

Motorola bringt Anfang 2026 ein neues Modell seiner G-Reihe auf den Markt, das sich klar an Nutzer richtet, die ein robustes und ausdauerndes Smartphone suchen. Das Moto G Power 2026 kombiniert einen 5.200-mAh-Akku mit einem 6,8-Zoll-LCD, das eine Bildwiederholrate von 120 Hertz und eine Helligkeit von bis zu 1.000 Nits erreicht. Das Gehäuse besitzt eine strukturierte Rückseite in Beige oder Violett und ist nach IP69 gegen Staub und Wasser geschützt. Mit einem Preis von 299 Dollar startet das Gerät am 8. Januar 2026 in den USA, ein internationaler Release ist noch offen.

Das Display setzt auf IPS-Technik und bietet Full-HD+-Auflösung. Zwar fehlt OLED, doch die hohe Bildrate sorgt für flüssiges Scrollen und Spiele. Der MediaTek Dimensity 6300 liefert solide Leistung für alltägliche Anwendungen und leichte Games. Acht Gigabyte Arbeitsspeicher und 128 Gigabyte interner Speicher, erweiterbar per microSD, runden das Paket ab. Die Hauptkamera löst mit 50 Megapixeln auf, ergänzt durch ein Ultraweitwinkel mit 8 Megapixeln und eine einfache Makro-Linse. Für Selfies steht eine 32-Megapixel-Frontkamera bereit. Videos lassen sich mit maximal 1080p bei 60 Bildern pro Sekunde aufnehmen.

Der Akku verspricht zwei bis drei Tage Laufzeit, abhängig von der Nutzung. Geladen wird mit bis zu 30 Watt über Kabel, kabelloses Laden fehlt. Motorola setzt auf praktische Extras wie einen 3,5-mm-Kopfhöreranschluss und einen microSD-Slot, die in dieser Preisklasse selten geworden sind. Gorilla Glass 7i schützt die Vorderseite, während das Kunststoffgehäuse für geringes Gewicht sorgt. Mit 210 Gramm und einer Dicke von 9,5 Millimetern bleibt das Gerät handlich. Konnektivität umfasst 5G im Sub-6-GHz-Bereich, Wi-Fi 6, Bluetooth 5.3, NFC und Dual-SIM inklusive eSIM. Ein seitlicher Fingerabdrucksensor und gängige Sensoren sind ebenfalls integriert.

Softwareseitig läuft das Moto G Power 2026 mit Android 14 und Motorolas My UX. Zwei Jahre Betriebssystem-Updates und drei Jahre Sicherheits-Patches sind vorgesehen. Bekannte Motorola-Funktionen wie Gestensteuerung und die PC-Integration Ready For sind enthalten. Im Vergleich zur Konkurrenz punktet das Gerät mit seinem großen Akku und den klassischen Anschlüssen, während es bei Kameraqualität und Displaytechnologie hinter teureren Modellen zurückbleibt.


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