Samsung formt den S‑Pen neu: Wie das Galaxy S26 Ultra erstmals Stift und Gehäuse zu einer Einheit macht

Samsung Galaxy S26-Serie Render
Quelle: X/Twitter @UniverseIce

Samsung bereitet mit dem Galaxy S26 Ultra eine Designänderung vor, die vor allem langjährige Nutzer sofort bemerken werden. Der S‑Pen orientiert sich erstmals vollständig an der Form des Geräts. Statt als eigenständiges Zubehör zu wirken, folgt seine Kontur nun den Linien des Gehäuses. Bilder eines Zubehörherstellers zeigen, dass die Oberseite des Stifts abgeflacht wurde, damit sie besser zu den stärker gerundeten Ecken des neuen Modells passt.

Diese Anpassung hängt mit einer veränderten Platzierung des Stiftschachts zusammen. Samsung rückt die Aufnahme näher an den Rand, wodurch der Stift bündiger sitzt und keine sichtbare Lücke mehr entsteht. Nutzer erhalten dadurch ein harmonischeres Gesamtbild, wenn der S‑Pen verstaut ist. Gleichzeitig wirkt die Öffnung am unteren Rahmen aus manchen Blickwinkeln etwas präsenter, was für Besitzer älterer Modelle ungewohnt sein dürfte.

Das Gerät folgt insgesamt einer weicheren Designsprache. Die Ecken fallen runder aus als beim S25 Ultra, und auch das Kamerasystem erhält ein überarbeitetes Erscheinungsbild. Größere Objektive und die Rückkehr metallener Ringe verleihen der Rückseite einen hochwertigeren Eindruck. Drei der vier Sensoren sitzen auf einer leicht erhöhten Fläche, darunter ein Telemodul und ein Tiefensensor.

Das Samsung Galaxy S26 Ultra soll am 25. Februar vorgestellt werden und ab dem 11. März 2026 erhältlich sein. Das Modell zeigt, wie konsequent Samsung selbst kleine Elemente wie den Stift in ein stimmiges Gesamtdesign einbindet.


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