Samsung Galaxy S26-Reihe: Massenproduktion wird vorbereitet

Samsung Galaxy S26-Serie Render
Quelle: X/Twitter @UniverseIce

Samsung richtet die Produktion seiner kommenden S26‑Reihe klar auf ein einziges Modell aus. Interne Zahlen, die aus Branchenkreisen stammen, zeigen eine deutliche Schieflage zugunsten des Ultra‑Geräts. Während das Ultra-Topmodell mit rund 3,6 Millionen Einheiten den Großteil der Startfertigung ausmacht, fallen die geplanten Stückzahlen für das Standardmodell und die Plus‑Variante mit 700.000 beziehungsweise 600.000 Geräten deutlich geringer aus. Damit entsteht ein Verhältnis, das das Ultra‑Modell weit über die übrigen Varianten stellt.

Diese ungleiche Verteilung hat mehrere Gründe. Zum einen bleibt die Ultra‑Reihe traditionell die erfolgreichste innerhalb der Serie. Zum anderen musste Samsung kurzfristig auf eine interne Fehlentscheidung reagieren. Ein ursprünglich geplantes Edge‑Modell wurde bereits im Herbst 2024 gestrichen, nachdem die vorherige Generation die Erwartungen klar verfehlt hatte. Dadurch entstand eine Lücke im Portfolio, die das Galaxy S26+ nun füllen soll.

Das Plus‑Modell entstand unter Zeitdruck und übernimmt laut frühen Informationen weitgehend die Displaygröße des Vorgängers. Es soll vor allem eine preisliche Zwischenstufe bilden, ohne technisch neue Akzente zu setzen. Seine Rolle besteht damit weniger darin, Innovationen zu liefern, sondern vielmehr darin, die Produktlinie zu stabilisieren, nachdem das Edge‑Konzept gescheitert war.

Im Verlauf des Februars könnten sich die Produktionsmengen noch verschieben. Die Fertigung der beiden kleineren Modelle dürfte anziehen, während die Ultra‑Produktion wieder auf ein normales Niveau zurückgeht, da Samsung diese bereits frühzeitig stark hochgefahren hat.


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