Samsung setzt auf KI‑Expansion: Gemini und Perplexity sollen das gesamte Ökosystem prägen

Samsung richtet seine Produktstrategie konsequent auf künstliche Intelligenz aus und baut die Zusammenarbeit mit Google deutlich aus. Laut einem Bericht von Reuters plant das Unternehmen, die Zahl der Geräte mit Google Gemini bis 2026 auf etwa 800 Millionen zu erhöhen. Der KI‑Dienst soll damit nicht nur auf Smartphones, sondern auch auf Smart‑TVs und vernetzten Haushaltsgeräten wie Kühlschränken mit Display verfügbar sein.
Die Konzernführung verfolgt das Ziel, KI so schnell wie möglich in sämtliche Funktionen und Dienste einzubinden. Erste Erfolge zeigen sich bereits: Die Bekanntheit der eigenen Galaxy‑AI‑Funktionen ist innerhalb eines Jahres von 30 auf 80 Prozent gestiegen.
Hinter dieser Investition steht ein klarer Wettbewerbskurs. Samsung möchte seine Position im Smartphone‑Markt festigen und sich gegen Apple sowie Hersteller wie Xiaomi behaupten. Künstliche Intelligenz gilt dabei als entscheidender Faktor, um sich langfristig abzuheben und Nutzer stärker an das eigene Ökosystem zu binden.
Samsung setzt jedoch nicht ausschließlich auf einen einzigen Assistenten. Neben Google Gemini soll auch der KI‑Dienst Perplexity auf den Geräten verfügbar sein und über den Sprachbefehl „Hey Plex“ aktiviert werden können. Für 2026 deutet sich damit ein Ökosystem an, in dem KI als zentrale Schnittstelle fungiert und nahezu alle Produktbereiche miteinander verbindet. Samsung möchte so seine Rolle als führender Anbieter im Bereich Consumer‑Elektronik weiter ausbauen.
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Und versucht damit das die Preise für die Speicher Chips weiterhin rasant steigen, allein im letzten Quartal um fast 50%. Samsung als weltweit größter Hersteller verdient ja auch prächtig daran. Die Chip Abteilung von Samsung hat im letzten Quartal fast 14 Milliarden Dollar Gewinn gemacht