Vivo Pad 6 Pro greift an: 13.2-Zoll-Display und riesiger Akku fordern die Konkurrenz heraus

Vivo Pad 6 Pro
Quelle: Vivo

Vivo schickt mit dem Pad 6 Pro einen echten Schwergewichtler in den Ring der High-End-Tablets. Die technischen Daten lesen sich wie eine direkte Kampfansage an das Apple iPad Pro oder das Xiaomi Pad 8 Pro. Das Unternehmen verbaut den aktuellen Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5 und verspricht damit eine extrem hohe Systemleistung. Dieser Chip treibt sonst die absoluten Top-Smartphones des Jahres an. Im Alltag bedeutet das mehr als ausreichend Reserven für aufwendige Apps und anspruchsvolles Multitasking unter Android 16.

Das Gerät dominiert optisch durch seinen 13,2 Zoll großen Touchscreen. Vivo verzichtet auf ein OLED-Display und setzt stattdessen auf ein IPS-Panel mit einer 4K-Auflösung von 3.840 mal 2.512 Pixeln. Eine spezielle LED-Hintergrundbeleuchtung sorgt für eine besonders gleichmäßige Ausleuchtung des Bildschirms. Das 144-Hz-Display erreicht eine Spitzenhelligkeit von 1.200 Nits und deckt den DCI-P3-Farbraum komplett ab. Nutzer erhalten so eine präzise Farbdarstellung bei flüssigen Animationen. Acht verbaute Lautsprecher liefern den passenden Raumklang für den Medienkonsum.

Energiesorgen dürften bei diesem Android-Tablet kaum aufkommen. Ein 13.000-mAh-Akku liefert den Strom für die starke Hardware. Vivo verspricht bis zu 12,6 Stunden ununterbrochene Büroarbeit oder 78 Tage im Standby-Modus. Ein kompatibles 80-Watt-Netzteil lädt den gigantischen Stromspeicher zügig wieder auf. Diese enormen Kapazitäten treiben allerdings das Gewicht spürbar nach oben. Das Tablet bringt stolze 663 Gramm auf die Waage.

Käufer verwandeln das Gerät mit dem optionalen Zubehör schnell in einen kompakten Laptop-Ersatz. Die magnetische Tastaturhülle bietet ein integriertes Trackpad und einen stufenlos verstellbaren Standfuß. Sie wiegt jedoch zusätzliche 493 Gramm. Wer das Tablet samt Tastatur in den Rucksack packt, schleppt deutlich über ein Kilogramm herum. Ein separat erhältlicher Stylus erweitert die Eingabemöglichkeiten für handschriftliche Notizen oder Zeichnungen.

Die restliche Hardware entspricht dem aktuellen Premium-Standard. Schnelles Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4 garantieren stabile kabellose Verbindungen. Der verbaute USB-C 3.2 Gen 1 Anschluss überträgt Daten mit bis zu 5 Gbit/s und leitet Bildsignale problemlos an externe Monitore weiter. Eine 13-Megapixel-Kamera auf der Rückseite filmt in 4K, während eine 8-Megapixel-Frontkamera Videocalls abdeckt.

Der Verkauf startet am 3. April zunächst exklusiv auf dem chinesischen Markt. Kunden wählen zwischen Modellen mit 8 bis 16 Gigabyte LPDDR5x-Arbeitsspeicher und 256 oder 512 Gigabyte internem UFS-4.1-Speicher. Preislich beginnt der Einstieg bei umgerechnet etwa 570 Euro. Das absolute Topmodell kostet rund 840 Euro. Informationen zu einem globalen Starttermin nennt das Unternehmen bisher nicht.

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