Android Auto: Neues Update soll nervige Bugs endlich beheben
Google schickt Android Auto in die Version 16.7 und lässt Beta-Tester ab sofort die neuesten Änderungen ausprobieren. Wer in den letzten Monaten mit verschwundenen Netz-Icons oder streikenden Spotify-Listen kämpfen musste, darf nun auf Besserung hoffen. Die aktuelle Build konzentriert sich unter der Haube vor allem auf Stabilität, auch wenn offizielle Zusagen seitens Google wie gewohnt Mangelware bleiben.
Besonders spannend wird es bei der Bedienung im Cockpit. Erste Analysen des Codes verraten eine komplett überarbeitete Klimasteuerung, die künftig am linken Bildschirmrand Platz findet. Die Schaltflächen fallen deutlich größer aus und sind klüger platziert. Meiner Meinung nach ist das ein längst überfälliger Schritt, um die Ablenkung während der Fahrt zu reduzieren und die Treffsicherheit der Finger zu erhöhen.
Trotz der Neuerungen bleibt die Update-Politik ein Trauerspiel. Viele Besitzer eines Galaxy S26 klagen weiterhin über Verbindungsabbrüche, obwohl Google bereits im März einen ersten Patch nachschob. Ich finde es frustrierend, dass Nutzer bei einem so sicherheitsrelevanten System wie der Infotainment-Schnittstelle oft monatelang als unbezahlte Betatester herhalten müssen. Offizielle Bestätigungen für weit verbreitete Fehler sucht man in Mountain View oft vergeblich.
Wer aktuell eine funktionierende Version auf seinem Smartphone hat, sollte mit der Aktualisierung auf v16.7 lieber noch warten. Da es sich um eine Beta handelt, könnten neue Probleme die alten lediglich ersetzen. Erst wenn die finale Version im Play Store landet, zeigt sich, ob Google die Hausaufgaben bei der Konnektivität wirklich gemacht hat. Bis dahin bleibt Android Auto leider das Sorgenkind im Google-Kosmos.
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