Cupra Born 2026 erscheint am 5. März

Cupra übernimmt ab sofort die Führungsrolle innerhalb der Volkswagen-Gruppe. Am 5. März präsentiert die Marke den neuen Born und darf damit noch vor dem VW ID.3 auf die Straße rollen. Dieser Strategiewechsel unterstreicht den hohen Stellenwert der jungen Spanier in Wolfsburg. Obwohl Cupra bei den reinen Verkaufszahlen noch hinter Skoda oder der Kernmarke VW liegt, punktet das Unternehmen durch sein progressives Auftreten. Der neue Born fungiert dabei als technischer Vorreiter für die kommenden Kompaktstromer des Konzerns.
Die wichtigste Neuerung betrifft vermutlich die Akkutechnik im Einstiegssegment. Cupra stellt die Basisvariante höchstwahrscheinlich auf die günstigere LFP-Chemie um. Diese Zellchemie senkt die Produktionskosten und ebnet den Weg für attraktivere Preise. Ähnliche Schritte planen die Ingenieure auch für den kleinen Raval sowie die Schwestermodelle von Skoda und VW. Ob das Update bereits die neue MEB-Plus-Plattform nutzt, bleibt bis zur offiziellen Vorstellung ein gut gehütetes Geheimnis. Experten erwarten jedoch moderate technische Sprünge bei Reichweite und Ladegeschwindigkeit.
Optisch spendiert Cupra dem Born eine umfassende Überarbeitung an Front, Heck und im Innenraum. Erste Teaser deuten ein geschärftes Design an, das sich noch stärker vom eher sachlichen ID.3 abhebt. Die Marke festigt damit ihren Ruf als sportliche Alternative für junge Zielgruppen. Im Interieur dürften neue Materialien und ein aktualisiertes Infotainment Einzug halten. Diese Aufwertung ist dringend nötig, um gegen die wachsende Konkurrenz aus Fernost zu bestehen. Cupra beweist mit diesem Vorstoß, dass sie die Entwicklung der Konzern-Plattformen maßgeblich beeinflussen.
Der Born bleibt trotz aller Eigenständigkeit technisch eng mit dem ID.3 verwandt. Die Fertigung erfolgt weiterhin im Verbund, was Synergien bei der Software und dem Antriebstrang sichert. Dennoch genießt Cupra bei der Markteinführung nun oberste Priorität. Kunden profitieren von diesem Wettbewerb durch schnellere Innovationszyklen und eine markantere Formsprache. Am 5. März wissen wir endlich, wie viel MEB-Plus tatsächlich im neuen Born steckt. Bis dahin bleibt die Spannung in der Elektro-Szene hoch.
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