Globales Xiaomi 17 & Xiaomi 17 Ultra: Die echten Innovationen bleiben in China

Xiaomi trennt seine Kundschaft deutlicher denn je. Ende Februar erscheinen das 17 und 17 Ultra weltweit, doch die spannendsten Modelle bleiben exklusiv in China. Das 17 Pro und 17 Pro Max mit ihrem markanten Zweitdisplay verlassen den Heimatmarkt nicht. Und selbst das globale Ultra muss einen Rückschritt hinnehmen: Statt 6.800 mAh gibt es nur 6.000 mAh – bei einem Preis von 1.500 Euro.
Die Preisstruktur bleibt stabil. Das Basis‑Modell startet bei rund 1.000 Euro, das Ultra bei 1.500 Euro für die 512‑GB‑Variante. Als kleines Extra gibt es neue Farben, darunter ein global exklusives Grün. Doch der eigentliche Unterschied liegt nicht im Lack, sondern in der Priorisierung. China erhält das volle Technik‑Feuerwerk, während der internationale Markt eine rationalisierte Version bekommt.

Xiaomi setzt global auf die Features, die sich gut verkaufen lassen: flaches Design, 3.500‑Nits‑Display und die 200‑Megapixel‑Leica‑Kamera. Die experimentellen Elemente – größere Akkus, Zweitdisplay, maximale Ausstattung – bleiben im Heimatmarkt. Käufer außerhalb Chinas müssen sich mit weniger Kapazität und weniger Mut zum Risiko zufriedengeben.
Xiaomi nutzt China als Testfeld für Innovationen und behandelt den globalen Markt als profitables Standardprogramm. Wer das komplette Xiaomi‑Erlebnis will, muss importieren. Alle anderen erhalten eine starke, aber bewusst entschärfte Version der Spitze.


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ja das sind dann ja auch mal Gründe von dem Hersteller auf andere zu wechseln bin eigentlich schon seit dem 10 dabei und eigentlich auch zufrieden aber wenn uns nur der kleine Teil gewährt wird will ich den auch nicht
Wenn die Handys mit dem zweiten Display auf der Rückseite nicht in Deutschland auf den Markt kommen, dann wird es eben ein anderer Hersteller diesmal und nicht Xiaomi. Ist dann so.
Mensch den Akkuwechsel beim Ultra machen die doch nicht zum Spaß. Das liegt nunmal an den Transportvorschriften in vielen Ländern, die die Akkuzusammenstellung so unglaublich aufwendig für Transportunternehmen machen würde, sodass die meisten Händler auf einen Verkauf verzichten würden.
Schreib das dann doch wenigstens in den Artikel. Ja man hat sich gegen eine Veröffentlichung der Pro Reihe entschieden, aber beim Ultra ist bis auf das nachvollziehbare Akkuproblem alles genauso wie im chinesischen Modell.
Die 20-Wattstunden-Grenze hat nichts mit Ländern zu tun, sondern mit internationalen Transportvorschriften, und das gilt nur für Single-Cell-Akkus. Also, das ist kein Hindernis, einen größeren Akku zu verbauen. Sieht man ja auch an anderen Geräten wie zum Beispiel dem Oppo Find X9 Pro.
Und der im Xiaomi 17 Ultra verbaute 6000 Milliampere-Stunden-Akku wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit bei einer Nennspannung von 3,85 Volt auch schon über den 20 Wattstunden liegen, sodass dort wahrscheinlich ohnehin ein Dual-Cell-Akku verbaut wurde. Der Artikel ist von daher korrekt und zeigt nur, dass Xiaomi hier in Europa das Sparbrötchen ansetzt, um Gewinne zu maximieren.
Das stimmt wohl nicht wirklich. Andere Hersteller wie Oppo und Honor bieten hier Geräte mit größeren Akkus an und soll nicht sogar ein Poco. also eigentlich auch Xiaomi, hier mit 8000er Akku auf dem Markt kommen?
Hat nicht sogar ein Hersteller auf Nachfrage behauptet, dass würde hier an den Resellern liegen, da die angeblich nicht ihre Verkaufsseiten anpassen können?
irgendwie spricht vieles dagegen die Schuld hier auf einzelne Staaten oder die EU zu schieben. Man sollte ehrlich sein, das spart Kosten und Xiaomi verdient mehr an den dummen Europäern.
Und dann noch die Mondpreise von Xiaomi!
Mondpreise haben inzwischen doch alle. Aber die Unterschiede in der höheren Klasse sind auch gering. Ob Otto-Normal-Verbraucher Unterschiede bei Bildern oder bei der Displayhelligkeit erkennt?
Nur meine Meinung, aber ich denke inzwischen sollte man vermehrt auf Updates und deren Bereitstellung achten.
Gut, Xiaomi bietet da inzwischen auch 6 Jahre, aber Updates kommen nicht so regelmäßig und oft wie bei Google oder Samsung.