Huawei: Amerikanische Unternehmen spüren Trumps Verbot

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Das US-Verbot für Huawei, das das Unternehmen davon abhält, Geschäfte mit US-Unternehmen zu tätigen, schadet genau den Unternehmen, die Trump mit dieser Anordnung zu schützen versuchte.

Skyworks, ein Chiphersteller aus den USA, ist das jüngste Opfer des Verbots. Skyworks hat am Dienstag seine Quartalsprognose für das Ergebnis und den Umsatz gesenkt. Den Anlegern wurde mitgeteilt, dass man aufgrund des US-Banns den Versand von Produkten zu Huawei eingestellt habe.

Die Skyworks-Aktien wurden vom Huawei-Verbot ziemlich hart getroffen, seit dem 15. Mai sind sie um 12 Prozent gesunken. An diesem Tag hatte der US-Präsident Huawei auf die sogenannte „Entity List“ gesetzt.

Die gesamte Halbleiterindustrie wird von diesem Verbot hart getroffen. Laut CNBC sind börsengehandelte Fonds, die Halbleiter wie Qualcomm, Texas Instruments und Intel enthalten, um über 25 Prozent gesunken. Mit dem größeren ist SOXL, das seit dem 15. Mai um 34 Prozent gesunken ist.

Das Verbot, das Trump gegen Huawei verhängt hat, um das chinesische Unternehmen davon abzuhalten, Geschäfte mit US-Unternehmen zu tätigen, schadet US-Unternehmen mehr als Huawei.

Huawei arbeitet daran, komplett autark von US-Unternehmen zu werden. Der erste Schritt dazu dürfte Ark OS als Android-Alternative sein. Unternehmen wie Qualcomm, Intel, Google, Microsoft und andere werden durch dieses Verbot zukünftig noch viel mehr geschadet werden.

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Die USA behaupten, dass Huawei von der chinesischen Regierung benutzt wird, um Benutzer auszuspionieren. Auch wenn die USA keinen Beweis erbracht haben. Und wohl auch nie erbringen werden.

Quelle(n):
https://www.cnbc.com/2019/06/04/huawei-blacklist-by-trump-hammering-skyworks-and-other-manufacturers.html

Jörn Schmidt
Über Jörn Schmidt 19433 Artikel
Android-Fan seit 2010, Outdoor- & Skandinavien-Fan, Kino-Freak und derzeitiger User eines Honor View 20 mit Android 9 Pie

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