HyperOS 3.1-Test überrascht: Xiaomi integriert AirPods – und definiert Offenheit im Android‑Ökosystem neu

Das auffälligste Detail der HyperOS‑3.1‑Beta ist kein neues Design, sondern ein Popup. Xiaomi erkennt AirPods automatisch, bietet ein vereinfachtes Pairing an und unterstützt Spatial Audio. Für ein Unternehmen, das lange auf ein geschlossenes Zubehör‑Ökosystem setzte, ist das ein bemerkenswert pragmatischer Schritt.
Die Beta bringt weit mehr als diese Öffnung. Das erweiterte „Super Island“ bündelt mehr Informationen und interagiert mit zusätzlichen Apps. Der Sperrbildschirm wird flexibler, Animationen in Galerie und Wetter‑App wirken flüssiger. Doch die AirPods‑Integration bleibt das stärkste Signal, weil sie zeigt, dass Xiaomi Nutzern maximale Freiheit geben will – unabhängig davon, welche Marke im Ohr steckt.
Der Testlauf ist breit angelegt. Geräte wie das Redmi K70 Pro, das POCO F7 oder das Redmi Pad 2 Pro erhalten die Beta parallel in globalen und chinesischen Varianten. Die Build‑Nummer OS3.0.300.1 markiert den Beginn eines Rollouts, der klar auf Stabilität und Alltagstauglichkeit zielt.
Damit setzt Xiaomi ein deutliches Zeichen. HyperOS soll nicht nur schnell und hübsch sein, sondern ein Ökosystem, das sich an den Bedürfnissen der Nutzer orientiert. Dass sogar Apple‑Zubehör nahtlos eingebunden wird, zeigt eine neue Form von Software‑Pragmatismus.
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