HyperOS 4: Xiaomi nennt offizielles Update-Datum für erste Modelle

Design des neuen HyperOS 4-Design von Xiaomi
Quelle: Xiaomi
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Wer Xiaomis Software-Politik kennt, weiß um das permanente Katz-und-Maus-Spiel aus Ankündigungen und verzögerten Rollouts. Bei der neuen Iteration macht der Hersteller jetzt aber Nägel mit Köpfen: Ab dem 15. Oktober 2026 startet der stabile Rollout von HyperOS 4 im chinesischen Heimatmarkt.

Basierend auf Android 17 erhalten die ersten Oberklasse-Smartphones die neue Systemoberfläche per Over-the-Air-Update. Nach den teils zähen Anpassungen der vergangenen Generationen muss Xiaomi mit diesem Release beweisen, dass die versprochene Performance-Steigerung auch im echten Alltag ankommt. Warum der Umstieg technisch so tiefgreifend ausfällt, zeigt die umfassende Analyse zum radikalen Umbau von HyperOS 4.

Erste Welle bedient Xiaomi 17 und Redmi-Topmodelle

Der Zeitplan lässt keine Zweifel zu, welche Geräte für den Konzern oberste Priorität genießen. Den Anfang macht exklusiv das Flaggschiff-Portfolio: Neben dem Xiaomi 17, dem Xiaomi 17 Pro und dem Xiaomi 17 Pro Max ist auch das Xiaomi 17 Ultra samt Leica Edition sofort ab dem 15. Oktober dabei. Aber auch die Performance-Sparte kommt keineswegs zu kurz.

Die nagelneue Redmi K100-Serie sowie die Vorgänger der Redmi K90-Reihe (inklusive K90 Pro Max Champion Edition) werden direkt in der ersten Welle bedient. Auf Tablet-Seite stehen das Xiaomi Pad 8 und das Pad 8 Pro ganz oben auf der Liste. Wie sich der Stufenplan in den folgenden Wochen fortsetzt, ist im Überblick zum HyperOS 4 Update-Rollout im Oktober nachzulesen. Für Nutzer globaler Geräte heißt das vorerst: Abwarten, bis die internationale Rollout-Phase eingeläutet wird.

Liquid Glass UI und aggressive KI-Optimierung im Alltag

Optisch und technisch zieht Xiaomi spürbare Konsequenzen aus der Kritik der Vorjahre. Die neue Liquid Glass UI ersetzt altbackene Designelemente und verspricht flüssigere Animationen bei gleichzeitig reduziertem Ressourcenverbrauch. Ein echtes Multitasking-Upgrade erhält die Super Island, die nun mehr als 130 Systemdienste und Apps unterstützt und über ein zentrales Einstellungsmenü angepasst werden kann.

Dazu gesellen sich tiefer integrierte KI-Features wie automatische Anrufsammlungen und kontextsensitive Antwortvorschläge. Spannend bleibt, wie gut das System die Balance aus optischem Chichi und Akkuschonung meistert. Dass Xiaomi mit HyperOS 4 auch abseits des eigenen Kosmos auf Angriff schaltet, verdeutlichen zudem die neuen iPhone-Sync-Features in HyperOS 4.

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Ein Kommentar

  1. so lange sie mir das alte Kontrollzentrum auf dem Redmi Note 17 Pro Max 5G nicht zurück geben können sie sich ihr hyper os behalten… Wie kann kan dieses hässliche Teil so toll finden dass man es den Leuten aufzwingen will?

    Glaub mein nächstes Smartphone wird nach dem Note 6, 8, 10, 12, 13 und jetzt 17 kein Xiaomi mehr werden,.. so kann man sich halt auch Kunden vergraulen,

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