Samsung Galaxy S26 Ultra: So krass ist das neue Privacy Display [Video]

Wer im Bus oder in der Bahn schon mal genervt war, weil der Sitznachbar ungefragt auf das Smartphone-Display starrt, bekommt jetzt die Lösung direkt ab Werk. Das Samsung Galaxy S26 Ultra führt mit dem Privacy Display eine Funktion ein, die neugierige Blicke physikalisch aussperrt. Ein unabhängiger Test von UL Solutions belegt nun die beeindruckende Effizienz dieser Technik. Bei einem Blickwinkel von 60 Grad sinkt die sichtbare Helligkeit auf unter ein Prozent ab. Damit bleibt der Bildschirminhalt für Außenstehende praktisch unsichtbar, während ihr frontal weiterhin volle Klarheit genießt.
Die technische Basis bildet die sogenannte Flex Magic Pixel Technologie in der zweiten Generation, auch LEAD 2.0 genannt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Schutzfolien aus dem Zubehör funktioniert dieser Schutz beim Galaxy S26 Ultra in alle Richtungen. Egal ob von der Seite, von oben oder von unten: Der Black-Matrix-Schichtenaufbau des OLED-Panels schluckt das Licht für fremde Augen fast vollständig. Ein herkömmliches Smartphone strahlt bei einem 45-Grad-Winkel noch mit etwa 40 Prozent seiner Helligkeit. Das S26 Ultra reduziert diesen Wert im Privacy-Modus auf winzige 3,5 Prozent. Samsung hat diesen Vorsprung bereits seit 2020 mit über 150 Patenten abgesichert.
Der Clou ist die Flexibilität der Hardware-Lösung. Ihr müsst den Blickschutz nicht dauerhaft nutzen, sondern schaltet ihn je nach Bedarf einfach per Software ein oder aus. Besonders smart: Die Funktion lässt sich auf bestimmte Bereiche beschränken. So könnt ihr festlegen, dass nur das Eingabefeld für Passwörter, Benachrichtigungs-Popups oder sensible Apps wie Online-Banking vor Mitlesern geschützt werden. Das schont die Augen bei der normalen Nutzung und aktiviert den digitalen Vorhang genau dann, wenn es brenzlig wird. Damit löst Samsung ein Problem, das bisher nur durch klobige und dunkle Folien halbwegs beherrschbar war.
Neben dem Display-Highlight steckt im S26 Ultra natürlich aktuelle High-End-Kost. Der Snapdragon 8 Elite Gen 5 sorgt für ordentlich Dampf unter der Haube, während die 200-Megapixel-Kamera mit einer f/1.4 Blende neue Maßstäbe bei Low-Light-Aufnahmen setzen will. Geladen wird der Akku nun mit zeitgemäßen 60 Watt. Softwareseitig kommt das neue One UI 8.5 zum Einsatz, das tiefgreifende Agentic-AI-Funktionen integriert. Das Privacy Display bleibt jedoch das Alleinstellungsmerkmal, das im Alltag den größten spürbaren Unterschied macht. Wer Wert auf Privatsphäre legt, kommt an diesem Panel kaum vorbei.
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