Škoda Epiq: Der 25.000‑Euro‑City‑Stromer, der Alltag, Reichweite und Modern‑Solid‑Design verbindet [Video]

Der Škoda Epiq zeigt, wie ein günstiges Elektroauto aussehen kann, ohne nach Sparprogramm zu wirken. Als erstes Modell setzt er die neue Designsprache „Modern Solid“ vollständig um und kombiniert sie mit einem Einstiegspreis von rund 25.000 Euro – auf dem Niveau des Kamiq.
Mit 4,17 Metern Länge bleibt der Epiq kompakt, bietet aber überraschend viel Platz. 475 Liter Kofferraum, erweiterbar auf 1.344 Liter, dazu praktische Details wie ein doppelter Ladeboden oder Klettfixierungen. Innen dominieren nachhaltige Materialien und ein ruhiges, minimalistisches Layout. Die neue T‑förmige Lichtsignatur setzt den optischen Akzent.
Technisch stehen drei Varianten bereit. Die Modelle Epiq 35 und Epiq 40 nutzen eine 38,5‑kWh‑LFP‑Batterie und liefern 85 kW bzw. 99 kW Leistung. Bis zu 315 Kilometer Reichweite sind möglich. Das Topmodell Epiq 55 setzt auf eine 55‑kWh‑NMC‑Batterie, bringt 155 kW Leistung und schafft 430 Kilometer nach WLTP. Der Akku lädt in 23 Minuten von 10 auf 80 Prozent. Alle Versionen basieren auf der MEB+‑Plattform mit Frontantrieb, was Gewicht spart und den Innenraum effizient nutzt.
Auf der Straße zeigt der Epiq ein komfortables Fahrverhalten. Das Fahrwerk glättet Unebenheiten zuverlässig, die Lenkung reagiert präzise. Der Wendekreis von 10,15 Metern passt gut zum Stadtalltag.
Der Marktstart des Epiq 55 ist für Mitte 2026 geplant, die kleineren Varianten folgen später. Der Epiq zeigt, dass Elektromobilität nicht teuer oder kompliziert sein muss – sondern praktisch, geräumig und alltagstauglich.
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