Volkswagen beschleunigt Elektrowende: Neue Modelle, moderne Technik und Comeback legendärer Namen

Volkswagen stellt seine Pläne für die Zukunft der Elektromobilität neu auf. Ab September 2025 startet der Konzern mit einer Modelloffensive, die in den folgenden Jahren zahlreiche technische Innovationen und neue Fahrzeugvarianten vorsieht. Schon 2026 wird das Portfolio deutlich erweitert – auch dank grundlegender Überarbeitungen beliebter Modelle. Der große Technologiesprung folgt spätestens 2027.
Die Erfolgsmodelle ID.3 und ID.4 erhalten umfassende technische Upgrades und orientieren sich optisch wieder stärker an klassischen VW-Designs. Parallel startet der brandneue ID.2 in mehreren Versionen: Neben dem Standardmodell kommt eine sportliche GTI-Ausführung und zusätzlich das kompakte ID.2 SUV.
Im Jahr 2027 bringt VW den urbanen ID.1 – ein Elektroauto für die City. Gleichzeitig beginnt eine neue Namensstrategie: Die bisher rein numerischen Modellbezeichnungen sollen durch bekannte Namen ersetzt werden. So könnte aus dem ID.2 künftig ein ID Polo werden, der ID.1 könnte als ID Up vermarktet werden.
Ab 2028 will Volkswagen erstmals einen vollständig elektrischen Golf anbieten. Bis dahin bleibt der ID.3 das wichtigste E-Kompaktmodell. Mit der Einführung einer neuen SSP-Plattform inklusive 800-Volt-Technologie verspricht VW enorme Fortschritte bei Reichweite und Ladezeiten.
Auch der beliebte T-Roc steht vor einer Transformation: Nach einem letzten Verbrenner-Update im Jahr 2025 folgt ein rein elektrisches Modell, das künftig zwischen ID.2 X und ID.4 positioniert wird.
Volkswagen plant, innerhalb von drei Jahren mindestens fünf neue reine Elektromodelle auf den Markt zu bringen – möglicherweise sogar bis zu sieben. Damit verfolgen die Wolfsburger einen der ehrgeizigsten Elektro-Pläne in Europa. Auch die Tochtermarken Škoda und Cupra entwickeln parallel eigene Ausführungen.
VW will die ID-Reihe weiter ausbauen, hält aber an klassischen Modellbezeichnungen fest. Besonders bemerkenswert: Das sportliche GTI-Label bleibt Teil des Programms und wird für das Elektrozeitalter angepasst, statt durch GTX ersetzt zu werden. Damit schlägt Volkswagen eine Brücke zwischen Markentradition und neuer Mobilitätsära.
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