Cupra Born Facelift im 159-Euro-Leasing

Cupra Born 2026
Quelle: CUPRA SEAT Deutschland GmbH 2026
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Cupra überarbeitete den elektrischen Born vier Jahre nach dem Verkaufsstart spürbar. Der spanische Ableger des VW ID.3 rollt seit Frühjahr 2026 mit veränderter Optik und verbesserter Technik zu den Händlern. Zeitgleich startet der Vermittler Carwow ein aggressives Leasing-Angebot für die Basisversion.

Fahrer erhalten den Stromer dort aktuell für eine monatliche Rate von 159 Euro. Der Vertrag läuft über 36 Monate bei einer jährlichen Fahrleistung von 10.000 Kilometern. Für die Überführung berechnet der Anbieter einmalig 1.490 Euro.

Echte Tasten gegen den Frust im Cockpit

Im Innenraum wirft die VW-Tochter die nervige Touch-Bedienung über Bord. Am Lenkrad sitzen beim neuen Modell wieder physische Knöpfe. Fahrer steuern Funktionen damit wieder blind, ohne den Blick von der Straße abzuwenden.

  • Digitales Cockpit: Das Fahrerdisplay wächst auf eine Diagonale von 10,25 Zoll.
  • Infotainment: Der zentrale Bildschirm misst in der Diagonale jetzt 12,9 Zoll.
  • Software: Das System nutzt im Hintergrund die Plattform Android Automotive.

Außen spendiert Cupra dem Kompaktwagen eine spitze Fahrzeugfront im Haifisch-Look. Gegen Aufpreis leuchten Matrix-LED-Scheinwerfer die Fahrbahn aus. Das Markenlogo am Heck leuchtet im Dunkeln rot.

Die Technik im Überblick

  • Antrieb: Elektromotor mit 140 kW (190 PS) und Heckantrieb.
  • Akku: 58 Kilowattstunden Kapazität mit LFP-Zellchemie.
  • Reichweite: Nach dem WLTP-Prüfverfahren schafft der Wagen 484 Kilometer.
  • Ladeleistung: Am Schnelllader fließen maximal 105 Kilowatt Gleichstrom.

Der Haken beim Schnäppchen-Leasing

Das Angebot rechnet sich nur über Umwege schön. Im Hintergrund verlangt das Autohaus die staatliche E-Auto-Prämie in Höhe von 6.000 Euro als Anzahlung. Käufer müssen dieses Geld zwingend vorstrecken und den staatlichen Antrag erfolgreich durchbringen.

Zusammen mit den Bereitstellungskosten liegt die echte Monatsbelastung bei 200,39 Euro. Der Gesamtkostenaufwand für die drei Jahre beläuft sich auf 7.214 Euro. Die Wartezeit für das Bestellfahrzeug beträgt vier bis fünf Monate.

Cupra verbaut in der Basisversion nun günstigere Lithium-Eisenphosphat-Zellen (LFP). Diese Chemie verträgt das tägliche Laden auf 100 Prozent ohne vorzeitigen Verschleiß. Bei Frost sinkt die Reichweite dieser Akkus bauartbedingt aber spürbar ab.

Die maximale Ladeleistung von 105 Kilowatt ist im Jahr 2026 nicht mehr zeitgemäß. Hyundai lädt beim Ioniq 5 mit 800-Volt-Technik fast dreimal so schnell. Wer oft Langstrecken fährt, steht mit dem Cupra Born zu lange am Schnelllader.

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