Galaxy A57 und A37: Samsungs neue Mittelklasse zeigt klare Kanten – und ein altes Design‑Merkmal kehrt zurück

Die geleakten Bilder des Galaxy A57 verraten mehr als nur ein weiteres Mittelklasse‑Update. Samsung bringt die „Key Island“ zurück – einen leicht erhöhten Rahmenabschnitt auf der rechten Seite, in dem Lautstärke‑ und Power‑Taste sitzen. Dieses Detail deutet auf einen Metallrahmen hin und grenzt das A57 klar von günstigeren Modellen ab. Vorn sitzt ein zentriertes Punch‑Hole, hinten eine vertikale Dreifachkamera.
Technisch soll der Exynos 1680 das A57 antreiben. Die Info stammt aus einer TENAA‑Zertifizierung. Eine Bluetooth‑SIG‑Freigabe listet bereits regionale Varianten wie das SM‑A576S. Das Gerät steht also kurz vor dem Marktstart. Parallel zeigen Render des Galaxy A37 ein ähnliches Design: Punch‑Hole, vertikale Dreifachkamera, Tasten auf einer breiteren Erhebung. Der untere Teil dieser Leiste wirkt ungewöhnlich schmal – ob gewollt oder ein Renderfehler, bleibt offen.
Samsungs Strategie ist klar erkennbar. Die Galaxy A‑Serie setzt auf kleine, aber konsistente Design‑Schritte, die den jährlichen Rhythmus stabil halten. Ein Launch im März passt zum bisherigen Muster. Das A57 erhält mit Metallrahmen und Exynos 1680 eine Komponente, die es optisch und technisch über das A37 hebt. Das kleinere Modell markiert die Basis der Designsprache.
Für Käufer entsteht damit ein vertrautes Bild. Wer ein solides Samsung‑Smartphone mit aktuellem Look und verlässlicher Hardware sucht, findet hier eine sichere Wahl. Wer hingegen auf große Innovationen oder ein radikales Redesign hofft, wird enttäuscht. Die neue A‑Serie steht für Stabilität und iterative Verbesserung.

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