Motorola Edge 70 Fusion: 7.000-mAh-Akku, Sony LYT-710 und ein MWC-Auftritt – alle bestätigten Specs

Motorola macht es anders als üblich. Statt einer klassischen Pressekonferenz sickern die Details zum Edge 70 Fusion scheibchenweise über die offizielle Flipkart-Microsite, den indischen X-Account und die eigene Produktseite durch. Was dabei herauskommt: ein vollständiges Bild, bevor das Gerät offiziell vorgestellt ist.
Der Launch läuft zweistufig. Indien bekommt am 28. Februar eine erste offizielle Enthüllung. Der internationale Auftritt folgt am MWC 2026, der am 2. März in Barcelona beginnt. Verkaufsstart in Indien dürfte unmittelbar danach liegen.
Alle Details zum Motorola Edge 70 Fusion
- 6,78 Zoll Extreme AMOLED-Display mit Super-HD-Auflösung, 144-Hz-Bildwiederholfrequenz und bis zu 5200 Nits Helligkeit;
- Qualcomm Snapdragon 7s Gen 3 Prozessor;
- Speichervarianten mit 128 GB und 256 GB;
- RAM-Optionen mit 8 GB und 12 GB;
- Drei Betriebssystem-Upgrades und fünf Jahre Sicherheitsupdates garantiert;
- 50-MP-Hauptkamera mit Sony LYTIA 710 Sensor;
- 13-MP-Ultraweitwinkelobjektiv;
- 32-MP-Frontkamera;
- 7000-mAh-Akku;
- 68-W-TurboPower-Schnellladefunktion;
- Wasser- und staubdicht gemäß IP68 und IP69;
- Displayschutz aus Corning Gorilla Glass 7i;
- Farboptionen: Pantone Silhouette, Pantone Country Air und Pantone Blue Surf;
- Nur 7,99 mm dünn.
Das Display ist ein 6,78-Zoll-Quad-Curved-AMOLED mit 1.5K-Auflösung, 144 Hz und 5.200 nits Spitzenhelligkeit. Dazu kommen HDR10+-Unterstützung, SGS-Augenschutzzertifizierung und Smart Water Touch 3.0 für Bedienung mit nassen Fingern. Das Gehäuse misst 7,99 mm in der Dicke und trägt auf der Rückseite eine lederähnliche Textur in drei Pantone-validierten Farben: Silhouette, Blue Surf und Country Air.
Den Antrieb übernimmt der Snapdragon 7s Gen 4, kombiniert mit 8 oder 12 GB RAM und 256 GB Speicher auf UFS-3.1-Basis. Android 16 läuft ab Werk, Motorola garantiert drei OS-Updates und fünf Jahre Sicherheitspatches. Schutzklassen IP68 und IP69 sind offiziell bestätigt.



Das Kamera-Highlight ist die 50-MP-Hauptkamera mit Sony-LYT-710-Sensor – laut Motorola das erste Smartphone überhaupt mit diesem Sensor. Der LYT-710 gehört zur neuesten Lytia-Generation von Sony und bringt OIS mit. Ergänzt wird er durch ein 13-MP-Ultraweitwinkelobjektiv mit Makrofunktion. Für Selfies sitzt vorne eine 32-MP-Kamera mit 4K-Videoaufzeichnung.
Der Akku fasst 7.000 mAh auf Silizium-Kohlenstoff-Basis und lädt mit 68 W kabelgebunden. Ein Ladegerät liegt in Indien bei. Im Vergleich zum Edge 60 Fusion mit 5.500 mAh ist das ein Sprung von 27 Prozent – bemerkenswert für ein Gerät mit 7,99 mm Dicke.
Zum Preis nennt Motorola noch keine Zahl. Basierend auf dem Edge 60 Fusion, der in Indien bei rund 23.000 Rupien startete, wird der Nachfolger zwischen 23.000 und 30.000 Rupien erwartet – also grob 250 bis 325 Euro. Europäische Verfügbarkeit ist noch nicht bestätigt, aber wahrscheinlich, da Motorola die Edge-Fusion-Reihe bisher global vertrieben hat.
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