Neuer BMW i3: Die elektrische Limousine der Neuen Klasse schafft 900 Kilometer Reichweite

BMW i3 2026
Quelle: BMW

BMW bringt den Namen i3 zurück. Diesmal klebt das Emblem allerdings auf der ersten elektrischen Limousine der Dreier-Reihe. Der Hersteller rüstet sein Stammwerk in München komplett für die Neue Klasse um und startet die Produktion des Fahrzeugs voraussichtlich 2026. Optisch bricht das Auto mit vielen alten Gewohnheiten. Die klassische physische Doppelniere verschwindet von der Front. BMW ersetzt sie durch leuchtende Konturen und integriert eine markante Vertiefung in die Motorhaube. Die Seitenlinie wirkt durch die versenkbaren Türgriffe glatt und aerodynamisch optimiert.

Unter dem Blech arbeitet moderne 800-Volt-Architektur. Das Elektroauto nutzt neuartige Rundzellen im Format 4695. Der riesige Stromspeicher fasst 108,7 Kilowattstunden und liefert Energie für beachtliche Distanzen. BMW gibt eine theoretische Reichweite von 900 Kilometern nach WLTP an. Der niedrige Luftwiderstand der Karosserie drückt den Verbrauch im Alltag spürbar nach unten. An der passenden Säule zeigt das System eine beeindruckende Ladeleistung von bis zu 400 Kilowatt. Das bringt den Akku in rund zwanzig Minuten von zehn auf achtzig Prozent. Zehn Minuten am Stecker reichen für 400 frische Kilometer. Bidirektionales Laden sowie Wechselstromladen mit bis zu 22 Kilowatt runden das Paket ab.

Zum Marktstart plant BMW verschiedene Antriebsvarianten. Das vorläufige Topmodell i350 verteilt 469 PS und 645 Newtonmeter Drehmoment auf alle vier Räder. Basisversionen mit reinem Heckantrieb folgen ebenfalls. Eine echte M-Variante mit vier Motoren und gut 1000 PS steht bereits in den Startlöchern. Wer lieber beim Verbrenner bleibt, bekommt weiterhin Alternativen. BMW fährt eine zweigleisige Strategie und baut den klassischen Dreier parallel auf einer eigenen Plattform weiter. Einen elektrischen Kombi reicht der Hersteller für den europäischen Markt später nach.

Der Innenraum erfordert eine kurze Eingewöhnungsphase. Fahrer blicken auf das neue Panoramic Vision Display. Diese Anzeige erstreckt sich als Projektion über die gesamte Breite der unteren Windschutzscheibe. Ein zentraler Touchscreen steuert die meisten Funktionen. BMW verzichtet weitgehend auf tierische Materialien und nutzt für die Sitze das vegane Kunstleder Veganza. Die vorderen Passagiere genießen ein hervorragendes Platzangebot. Auf der Rückbank fordert die Aerodynamik jedoch ihren Tribut. Das Batteriepaket im Boden zwingt Mitfahrer mit langen Beinen in einen relativ spitzen Kniewinkel. Ein zusätzlicher Frunk unter der vorderen Haube nimmt dafür das Ladekabel problemlos auf.

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