Samsung Galaxy S26-Reihe: Und schon wieder neue Preise – langsam wird es lächerlich

Samsung Galaxy S26-Serie Render
Quelle: X/Twitter @UniverseIce

Samsung streicht beim Galaxy S26 endgültig die kleine 128-GB-Option. Der Einstieg beginnt künftig erst bei 256 GB, was die Grundpreise direkt nach oben treibt. Während das Basismodell S26 mit 999 Euro startet, trifft es Käufer des Galaxy S26+ besonders hart. Hier klettert der Preis für die 256-GB-Version auf stolze 1.269 Euro. Das entspricht einem saftigen Aufschlag von 100 Euro gegenüber dem Vorgänger. Noch heftiger fällt die Steigerung beim S26+ mit 512 GB aus, für das Samsung nun 1.469 Euro verlangt.

Überraschende Entwarnung gibt es dagegen beim Topmodell. Das Galaxy S26 Ultra bleibt in der kleinsten Speichervariante mit 1.469 Euro preisstabil. Wer jedoch mehr Platz benötigt, zahlt auch hier drauf. Die 1-TB-Version schrammt mit 1.969 Euro nur knapp an der 2.000-Euro-Marke vorbei. Diese Preisstrategie dürfte vor allem an den gestiegenen Kosten für die Hardware liegen. Samsung setzt beim Ultra weltweit auf den Snapdragon 8 Elite Gen 5, während in Europa das S26 und S26+ mit dem hauseigenen Exynos 2600 auskommen müssen.

Die neue Generation bringt zudem optische Änderungen mit sich. Die Displays wachsen minimal und erhalten einen flachen Rahmen sowie komplett symmetrische Ränder. Größere Akkus sollen die Laufzeiten trotz der hungrigen Hochleistungschips stabil halten. Farblich stehen Schwarz, Weiß, Blau und Violett zur Auswahl. Offizielle Details erfahren wir am 25. Februar 2026 auf dem Unpacked-Event. Der Verkaufsstart im Handel ist für den 11. März geplant. Angesichts der Preise solltet ihr die Vorbesteller-Boni und Trade-In-Optionen definitiv mitnehmen.

MémoireS26S26+S26 UltraS25S25+S25 Ultra
256 Go999 €1 269 €1 469 €959 €1 169 €1 469 €
512 Go1 199 €1 469 €1 669 €1 079 €1 289 €1 589 €
1 ToNon disponibleNon disponible1 969 €Non disponibleNon disponible1 829 €

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Ein Kommentar

  1. Was genau ist hier eigentlich „peinlich“? Dass Samsung die Preise anpasst, oder dass ihr als Blogger jeden Tag ungeprüft jedes neue Gerücht postet und so tut, als wären es bereits Fakten? Ein bisschen mehr journalistische Distanz zu den Leaks täte der Glaubwürdigkeit gut.

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