Samsung passt eine Galaxy S22- und Galaxy S22+-Display-Spezifikation an

Samsung Galaxy S22-Reihe
Quelle: Samsung

Kurz nach dem Launch hat Samsung Informationen zu einer Funktion des Galaxy S22 und S22+ geändert. Es stellt sich heraus, dass die variable Bildwiederholfrequenz des AMOLED-Bildschirms nicht unter 48 Hz gehen kann. Die Informationen zur variablen Frequenz des Bildschirms des Samsung Galaxy S22 Ultra bleiben unverändert.

Die variable Bildwiederholfrequenz des Galaxy S22 ist doch nicht so niedrig

Als Samsung letzte Woche die neue Galaxy-S22-Reihe vorstellte, wurde viel Wert auf die wichtigsten technischen Details gelegt. Prozessor, Akku, Kameras, aber auch Design und Updates wurden ausgiebig diskutiert. Viele achteten aber auch auf die Kleinen, etwa die Bildwiederholfrequenz des Displays der S22-Modelle. Auch Samsung scheint im Vergleich zur S21-Serie subtile Verbesserungen erzielt zu haben.

Letztes Jahr hatten das Galaxy S21 und S21+ einen AMOLED-Bildschirm mit einer variablen Aktualisierung von 48 bis 120 Hz. Das Galaxy S21 Ultra kann diese Frequenz sogar auf 10Hz absenken, wenn es der dargestellte Inhalt zulässt.

Bei der Einführung der Galaxy S22-Modelle fügte Samsung hinzu, dass das S22 und das S22+ dieses Jahr eine Mindestaktualisierungsrate von 10 Hz haben werden. Das S22 Ultra kann sogar ein Bild bis zu 1Hz herunter darstellen, beispielsweise wenn statische Inhalte angezeigt werden.

Wie sich herausstellt, waren die Südkoreaner mit den Details zum Galaxy S22 und S22+ etwas voreilig. Samsung hat nun die offiziellen Specs auf dem eigenen Presseportal angepasst . Die Geräte können die Bildwiederholfrequenz nicht weiter als 48 Hz senken. Das gilt nicht für das Galaxy S22 Ultra, das – sofern sinnvoll – das Bild nur einmal pro Sekunde auffrischen kann.

Folge?

Natürlich ist der Unterschied zwischen einer Bildrate von 10 oder 48 Hz nicht etwas, das man sofort mit bloßem Auge sehen oder bemerken wird. Aber gerade bei einem Handy wie dem Galaxy S22 kann der Unterschied beim Energieverbrauch relevant sein. Aufgrund der relativ bescheidenen Akku-Kapazität (3.700 mAh) war die niedrige Bildwiederholfrequenz genau eine der möglichen „Einsparungen“, die dem Gerät zu einer guten Akkulaufzeit verhelfen können.

Mit seinem Akku mit einer Kapazität von 4.500 mAh hat das Galaxy S22+ bereits mehr Spielraum und ist somit weniger auf alle individuellen Einsparungen angewiesen, um dennoch eine gute Akkulaufzeit zu erreichen.

Quelle(n):
Samsung

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