Schluss mit der Verbrenner-Basis: Der neue Mercedes GLA EQ lässt BMW und Audi alt aussehen

Mercedes GLC EQ Grill
Quelle: Mercedes-Benz AG
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Mercedes streicht das Kürzel EQA und bringt im Sommer 2026 den GLA EQ. Das kompakte Elektro-SUV nutzt eine echte Elektro-Plattform statt eines umgebauten Verbrenner-Chassis. Der Stromer lädt mit bis zu 320 Kilowatt und packt mit dem großen 85-kWh-Akku fast 700 Kilometer Reichweite.

Bisher bauten die Stuttgarter ihre Verbrenner für die Kompaktklasse einfach mühsam um. Das sorgte für Frust beim Platzangebot und lahmes Laden an der Säule. Mit der neuen Technik zieht Mercedes an der Konkurrenz vorbei.

Warum Audi und BMW jetzt schwitzen müssen

Ein Blick auf den Markt offenbart die Trägheit der anderen deutschen Autobauer. BMW liefert im iX1 noch alte Technik ohne die kommende „Neue Klasse“. Audi verharre beim Q4 e-tron laut aktuellen Plänen sogar für Jahre auf der alten 400-Volt-Schiene.

  • Mercedes GLA EQ: 800 Volt Plattform, bis zu 320 kW Ladeleistung.
  • Audi Q4 e-tron: 400 Volt Plattform, deutlich längere Pausen am Schnelllader.
  • BMW iX1: Keine dedizierte Elektro-Plattform in dieser Größenklasse.

Das bedeutet im Alltag: Während der Audi-Fahrer an der Autobahn noch Kaffee holt, sitzt der Mercedes-Fahrer längst wieder am Steuer. Selbst Marktführer Tesla bietet in dieser Klasse aktuell kein vergleichbares Gesamtpaket aus Reichweite und Ladetempo.

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Mehr Platz im Innenraum und Leistung satt

Die neue Plattform schafft Platz für einen echten Frunk unter der Motorhaube. Das Zwei-Gang-Getriebe senkt den Verbrauch bei hohem Tempo auf der Autobahn. Schon das Basismodell GLA 250 EQ startet mit ordentlichen 272 PS.

Das Allrad-Modell GLA 300 EQ leistet 306 PS, während das Topmodell GLA 350 EQ mit 354 PS anrollt. Eine spätere AMG-Version knackt sogar die Marke von 544 PS. Mercedes nimmt ab Sommer 2026 Bestellungen an und liefert im Herbst desselben Jahres die ersten Fahrzeuge aus.

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