VW.OS: Volkswagen investiert Milliarden in eigene Software-Plattform

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Volkswagen investiert Milliarden in eigene Software-Plattform VW.OS. Doch bevor diese fertig sein wird, werden noch Jahre vergehen. Ein Start des VW.OS ist für 2025 geplant.

Tesla hat es vorgemacht. Der Elektroauto-Pionier setzt in seinen Fahrzeugen auf ein eigenes, einheitliches Betriebssystem. Anders Volkswagen, hier kommen in den verschiedenen Modellen auch verschiedene System verschiedener Hersteller zum Einsatz. Und dies bremst die Entwicklung und hemmt den Fortschritt.

Bis 2025 sollen dann 10.000 Mitarbeiter, 5.000 in Deutschland, 3.000 in China und die restlichen 2.000 in Nordamerika, Israel und Indien dafür sorgen, dass VW.OS fertig werden wird. Das lässt sich der Hersteller 7 Milliarden Euro kosten.

VW.OS soll 2025 fertig sein

„Die Digitalisierung ist ein Taktgeber für Volkswagen. Der Plan steht und wir machen Tempo“

Christian Senger, Vorstandsmitglied Volkswagen AG

Und dabei hat man eines vor Augen. Man will mit Tesla gleichziehen und es irgendwann sogar überholen. Denn in Zukunft wird die Software von entscheidender Bedeutung sein. Schon jetzt merkt man es bei Tesla, die Updates einfach via OTA auf die Autos ausspielen. Davon ist VW noch meilenweit entfernt. Auch, weil es alles von verschiedenen Anbietern kommt.

VW.OS setzt auf Andoid, aber auf die freie Version. Man will unabhängig sein von Dritten, heißt also auch von Google. Denn das Auto der Zukunft wird das wichtigste „Mobile Device“, ein Tablet auf Rädern sein.

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