Xiaomi 18 Pro Max: Warum das neue Riesen-Flaggschiff die Konkurrenz nassmacht

Der Leak-Kanal Digital Chat Station hat frische Details zum kommenden Xiaomi 18 Pro Max parat. Das künftige Spitzenmodell setzt voll auf extreme Kamera-Hardware. Xiaomi verbaut eine Hauptkamera mit 200 Megapixeln auf einem großen 1/1,28-Zoll-Sensor.
Neue LOFIC-Technik gegen Gegenlicht-Frust
Eine integrierte LOFIC-Technologie der nächsten Generation soll schwierige Lichtverhältnisse ausgleichen. Nutzer kennen das Problem von hellen Fenstern im Hintergrund, die das restliche Bild abdunkeln. Die neue Sensortechnik fängt extreme Kontraste sauber ein.
Das Teleobjektiv erhält ebenfalls ein massives Upgrade. Xiaomi nutzt hier einen zweiten 200-Megapixel-Sensor im Format 1/1,56 Zoll.
- Dreifacher optischer Zoom für scharfe Details auf Distanz.
- Lichtstarke Blende von F2.4 für Abendaufnahmen.
- Volle Unterstützung für Makro-Fotos aus nächster Nähe.
Gigantischer Akku bricht alle Rekorde
Der Hersteller überarbeitet das gesamte Linsensystem von Grund auf. Das Smartphone wächst auf ein flaches 6,9-Zoll-Display an. Unter der Haube arbeitet der neue Snapdragon 8 Elite Gen 6 Pro Prozessor.
Der Energiespeicher fällt mit 8.500 mAh ungewöhnlich riesig aus. Das reicht locker für zwei Tage Dauernutzung ohne Steckdosensuche. Kabelgebunden lädt das Telefon mit schnellen 100 Watt, kabellos fließen immerhin 50 Watt.
AI-Display auf der Rückseite und Android 17
Auf der Rückseite bleibt das kleine Zusatzdisplay der Reihe erhalten. Dieses Mini-Fenster interagiert durch HyperOS 4 und Android 17 jetzt kontextbasiert per künstlicher Intelligenz. Das System zeigt relevante Infos passend zum aktuellen Aufenthaltsort oder der Uhrzeit an. Die Vorstellung der gesamten Gerätereihe ist für September 2026 geplant.
Während Samsung beim Galaxy S26 Ultra vermutlich wieder nur Modellpflege betreibt, geht Xiaomi beim Akku und den Sensoren aufs Ganze. Ein 8.500-mAh-Akku klingt fast zu schön. Das Gehäuse darf am Ende nicht wie ein dicker Ziegelstein in der Hosentasche liegen. Spannend bleibt, ob die Software die rohe Sensor-Gewalt bändigen kann.
Quelle: Gizmochina
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