Android 13: Google streicht Sicherheits-Support für Millionen Geräte

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Quelle: Google
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Das Ende kommt oft schleichend, doch nun zieht Google einen endgültigen Schlussstrich unter Android 13. Seit März 2026 versorgt der Suchmaschinenriese das Betriebssystem nicht mehr mit frischen Sicherheitspatches für den Systemkern. Wer noch mit dieser Version unterwegs ist, trägt ab sofort ein deutlich höheres Risiko bei kritischen Sicherheitslücken spazieren.

Besonders brisant ist die schiere Masse an betroffenen Nutzern, da weltweit noch immer über 400 Millionen Geräte auf Android 13 basieren. Allein in Deutschland setzen etwa 11,5 Prozent der Smartphones und Tablets auf das veraltete OS. Zwar halten Play-Dienste und App-Updates den täglichen Betrieb am Laufen, doch das Fundament bekommt keine Reparaturen mehr spendiert.

Ich halte es für grob fahrlässig, wie schnell Google den Stecker zieht, während Android 17 bereits vor der Tür steht. Meiner Meinung nach sollten Nutzer jetzt schleunigst prüfen, ob ihr Hersteller noch eigene Patches liefert oder ein Upgrade anbietet. Falls nicht, hilft oft nur noch der Griff zu einem neuen Gerät, um nicht zur leichten Beute für Angreifer zu werden.

Alternativen wie LineageOS retten zwar manche Hardware, hängen am Ende aber oft auch an Googles Patch-Zyklen für den Quellcode. Wer auf Nummer sicher gehen will, schielt bereits auf die im Juni erwartete Veröffentlichung von Android 17. Ein Umstieg ist für Besitzer alter Hardware nun kein Luxus mehr, sondern eine reine Notwendigkeit für die digitale Sicherheit.


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